„Größeren Druck hat eindeutig Köln“  Mainz-Manager verspricht FC heißen Keller-Krimi

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Der FSV Mainz 05 von Sportvorstand Christian Heidel, hier am 6. Februar 2021 beim Heimspiel gegen Union Berlin, hat den 1. FC Köln in der Bundesliga überholt.

Mainz – Der Mainzer Sportvorstand Christian Heidel (57) sieht vor dem Keller-Krimi beim 1. FC Köln (Sonntag, 11. April, 18 Uhr) beste Chancen, dass sich sein FSV Mainz 05 sich im Bundesliga-Abstiegskampf durchsetzen kann.

  • Christian Heidel spricht über Aufholjagd des FSV Mainz 05
  • FSV-Sportvorstand: „Den Druck hat eindeutig der 1. FC Köln“
  • Heidel verspricht heißen Fight 

„Unsere Lage ist ein Traum. Wer's anders sieht, sollte einfach mal schauen, was schon erreicht wurde. Wir haben in der Rückrunde auf Bielefeld zwölf Punkte gutgemacht, zehn auf Köln und Hertha“, sagte Heidel der „Bild“.

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Es habe „einschließlich mir doch an Weihnachten keiner geglaubt, dass wir Ostern Tabellen-15. wären, punktgleich mit Platz 14“, hob der Funktionär hervor.

Mit Trainer Bo Svensson (41), Sportdirektor Martin Schmidt (53) und Heidel hat Mainz im Jahr 2021 eine starke Aufholjagd hingelegt und die ganz schwache Hinserie vergessen gemacht.

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Christian Heidel vor Spiel beim 1. FC Köln: „nullkommanull Angst“

„Ich habe immer gesagt, dass wir eine Europa-League-Rückrunde hinlegen müssen, um's noch zu packen – auf dem Weg sind wir als Fünfter der Rückrunden-Tabelle jetzt“, so Heidel. Er habe „nullkommanull Angst“. Am Sonntag ist Mainz (zuletzt 1:1 gegen Arminia Bielefeld) bei Tabellennachbar Köln (Platz 16) zu Gast. Mit einem Sieg könnte der FC wieder vorbeiziehen und den FSV vom rettenden Ufer verdrängen.

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Heidel verspricht: „Wir werden einen heißen Fight liefern, wollen das Spiel auf alle Fälle gewinnen – den größeren Druck aber hat eindeutig Köln!“ (dpa/mze)

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