Corona-Verdacht beim FC-Neuzugang Aufatmen! Wolf-Test negativ

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Marius Wolf (hier bei seinem Debüt für den 1. FC Köln gegen Eintracht Frankfurt) musste zum Corona- Test.

Köln – Nicht auch noch Marius Wolf (25)! Der aus Dortmund nach Köln gewechselte FC-Neuzugang fehlte am Mittwochmorgen beim Training. „Marius Wolf fühlt sich nicht wohl und trainiert nicht mit der Mannschaft“, teilte der 1. FC Köln mit. „Er wird sich vorsichtshalber einem Corona-Test unterziehen und kommt bis das Ergebnis vorliegt nicht zum Geißbockheim.“

Ausfall von Marius Wolf würde schwer wiegen

Ein Ausfall des Rechtsfußes würde schwer wiegen, schließlich hat er schon auf verschiedenen Positionen auf der rechten Außenbahn seine Qualitäten unter Beweis gestellt. Wolf startete gegen seine Ex-Klub Eintracht Frankfurt auf der rechten Außenbahn und lieferte eine überzeugende Vorstellung ab. Auch gegen Stuttgart begann er rechts vorne, musste aber dann auf die rechte Verteidigerposition ausweichen, weil Kingsley Ehizibue früh gelb-rot-gefährdet und mit der Aufgabe beim VfB schlicht überfordert war.

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Immerhin: Corona hat Wolf nicht, das ergab der Test. Wenn es ihm am Donnerstag gesundheitlich wieder besser geht, wird er wieder mit der Mannschaft trainieren.

Bereits nach 16 Minuten brachte Markus Gisdol Dimitrios Limnios, mit dem Wolf ein gefährliches Duo auf der rechten Seite bilden. In der zweiten Hälfte kamen einige starke Angriff auf das Stuttgarter Tor, allen voran die größte FC-Chance durch Sebastian Andersson (29). Vielleicht noch wichtiger: Der FC bekam durch die Umstellung seine großen Abwehrprobleme in den Griff. „Wir hatten in der Anfangsphase gegen Coulibaly große Schwierigkeiten. Ich hatte die Befürchtung, dass es noch mal ein enges Laufduell mit Easy geben könnte. Ich wollte keine Gelb-Rote Karte kassieren und habe ihn deshalb rausgenommen“, sagte Gisdol.

Von Coach Gisdol gab es daher ein dickes Lob für das neue Duo.

Apropos Andersson: Der Schwede ist aus München zurückgekehrt und trainierte wieder mit der Mannschaft. Einem Einsatz am Wochenende im Duell mit Rekordmeister Bayern München dürfte nichts entgegenstehen.

Vor dem Spiel muss sich Trainer Markus Gisdol fürs erste keine Sorgen um seinen Job machen. Sportchef Horst Heldt hatte betont, dass es derzeit keine Trainerdiskussion beim 1. FC Köln geben.

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