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„Äußerst schwierige Lage“ NHL stoppt Geschäftsverbindungen nach Russland

Ein Fan schwenkt eine Flagge der Ukraine während des NHL-Spiels zwischen den Ottawa Senators und den Montreal Canadiens.

Ein Fan schwenkt eine Flagge der Ukraine am Samstag, 26. Februar 2022, während des NHL-Spiels zwischen den Ottawa Senators und den Montreal Canadiens.

Die NHL reagiert auf den Krieg in der Ukraine und stoppt ihre Geschäftsverbindungen nach Russland. Die Entscheidung hat auch Auswirkungen auf künftige NHL-Wettbewerbe.

Die nordamerikanische Eishockey-Profiliga NHL hat als Reaktion auf den Ukraine-Krieg ihre Geschäftsverbindungen nach Russland gestoppt. „Die National Hockey League verurteilt den Einmarsch Russlands in der Ukraine und drängt auf eine schnellstmögliche friedliche Lösung“, teilte die Liga in einem Statement mit.

Daher werde man nicht nur die Beziehungen zu russischen Geschäftspartnern aussetzen, sondern auch die eigenen russischsprachigen Online-Auftritte vorerst pausieren.

Die Entscheidung habe aber auch Auswirkungen auf die Zukunft. Auch die Option, Russland als Austragungsort für künftige NHL-Wettbewerbe zu wählen, sei nun kein Thema mehr, hieß es weiter.

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NHL über Ukraine-Krieg: „Äußerst schwierige Lage“

Zugleich beteuerte die Liga ihre Unterstützung für russische Profis, die „im Namen ihrer Klubs und nicht im Rahmen Russlands spielen“. Diese Spieler und ihre Familien befänden sich „in einer äußerst schwierigen Lage.“

Zuvor hatte am Montag (28. Februar 2022) das Internationale Olympische Komitee (IOC) angesichts der Invasion in die Ukraine empfohlen, russische und belarussische Athletinnen und Athleten nicht mehr an internationalen Wettkämpfen teilnehmen zu lassen. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) schloss sich den Forderungen an. (sid/mn)

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