NHL Klatsche im Kanada-Duell: Talfahrt von Leon Draisaitl und seinen Edmonton Oilers hält an

Timothy Liljegren von den Toronto Maple Leafs und Leon Draisaitl von den Edmonton Oilers befinden sich im Zweikampf, obwohl der Puck noch in der Ferne ist.

Timothy Liljegren von den Toronto Maple Leafs setzt sich 15. Dezember 2021 gegen Leon Draisaitl (r.) von den Edmonton Oilers durch.

Stark angefangen, anschließend aber stark nachgelassen: Die Edmonton Oilers befinden sich in einer gewaltigen Formkrise. Das ist auch für den aus Köln stammenden NHL-Profi Leon Draisaitl bitter.

Das Leistungstief von Leon Draisaitl (26) und seinen Edmonton Oilers hält weiter an. Der fünfmalige Stanley-Cup-Gewinner aus Kanada kassierte durch das 1:5 gegen die Toronto Maple Leafs in der Nacht auf Mittwoch (15. Dezember 2021) bereits die sechste Niederlage in Folge.

Der gebürtige Kölner Leon Draisaitl blieb genau wie sein Kapitän Connor McDavid (24) zum zweiten Mal hintereinander ohne Scorerpunkt. Beide Angreifer führen dennoch weiterhin mit jeweils 45 Punkten die Scorerwertung der NHL an.

Trainer Dave Tippett verzichtet auf Teilnahme am Spiel

Die überragend in die NHL-Saison gestarteten Oilers sind aufgrund der Negativserie in der Pacific Division auf den vierten Platz abgerutscht. Schlechte Nachrichten gab es für das Draisaitl-Team auch abseits des Eises: Vor dem Spiel wurde Angreifer Ryan McLeod (22) ins COVID-19-Protokoll aufgenommen. Edmonton-Trainer Dave Tippett (60) nahm vorsichtshalber nicht am Spiel teil.

Verteidiger Moritz Seider (20) führte derweil die Detroit Red Wings zum 2:1-Sieg gegen die New York Islanders. Der 20-Jährige, der beim Draft 2019 an sechster Stelle gewählt worden war, leistete die Vorarbeit zur 1:0-Führung und steht nach 29 NHL-Spielen bereits bei 20 Scorerpunkten. (sid)

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