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NHL Draisaitl-Drama während Playoffs – General Manager verrät Geheimnis

Leon Draisaitl auf dem Weg zur Bank der Edmonton Oilers im letzten Spiel der NHL-Playoff-Serie gegen die Colorado Avalanche am 6. Juni 2022.

Leon Draisaitl auf dem Weg zur Bank der Edmonton Oilers im letzten Spiel der NHL-Playoff-Serie gegen die Colorado Avalanche am 6. Juni 2022.

Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers sind im Halbfinale um den Stanley Cup gegen die Colorado Avalanche ausgeschieden. In den vier Spielen lief der NHL-Star mit großen Schmerzen auf.

Deutschlands Eishockeystar Leon Draisaitl hat alle Viertel- und Halbfinalspiele in den Play-offs der nordamerikanischen Profiliga NHL trotz eines Syndesmoserisses im rechten Knöchel für die Edmonton Oilers bestritten.

Entsprechende Medienberichte bestätigte General Manager Ken Holland am Mittwoch (8. Juni 2022). Die Kanadier waren in der Nacht zu Dienstag in der Best-of-seven-Serie mit 0:4 an der Colorado Avalanche gescheitert und hatten das Finale verpasst.

Leon Draisaitl in NHL-Playoffs mit großen Schmerzen auf dem Eis

„Er hat mit großen Schmerzen gespielt“, sagte Holland: „Er konnte nicht trainieren und nur in den Spielen auflaufen, aber er verbuchte 32 Scorerpunkte.“

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Es sei „unglaublich“ gewesen, auf welchem Niveau Draisaitl gespielt habe, „bei dem, was er durchgemacht hat“. Leon Draisaitl muss laut Holland nicht operiert werden.

In insgesamt 16 Play-off-Spielen der NHL gelangen Draisaitl sieben Tore und 25 Vorlagen. Der Stürmer hatte auch nach dem Ausscheiden kein rechtes Licht ins Dunkel gebracht. „Ich bin sicher, dass man im Video sehen kann, um welche Art von Verletzung es sich handelt“, sagte der Kölner.

Draisaitl zog sich den Syndesmoseriss im sechsten Spiel des Achtelfinalduells mit den Los Angeles Kings zu. (sid)

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