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Jetzt hilft nur betenSo kommt Deutschland bei der Eishockey-WM doch noch weiter

Deutschland - Großbritannien

Copyright: Andreas Becker/Keystone/dpa

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft muss auf Schützenhilfe der Ungarn hoffen.

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Trotz Sieg: DEB-Team bangt ums WM-Viertelfinale

Zittern bis zum Schluss! Deutschlands Eishockey-Helden haben bei der WM zwar ihre Hausaufgaben gemacht, doch das Viertelfinale ist in weiter Ferne. Nach dem 6:3-Erfolg über Großbritannien am Montagabend ist die Lage brutal: Ohne fremde Hilfe platzt der Traum von der K.o.-Runde.

Das ganze Eishockey-Deutschland schaut jetzt auf ein Spiel: Ungarn gegen die favorisierten Letten. Davon hängt alles ab. Christian Künast, der Sportvorstand vom Deutschen Eishockey-Bund, gibt die Hoffnung nicht auf. Er klammert sich an einen Funken Zuversicht und sagt: „In unserem Sport ist vieles möglich“.

Hoffnung lebt: Nur so klappt's mit dem Viertelfinale

Der Weg in die nächste Runde ist steinig, aber es gibt ihn. Die einzige Chance für Deutschland: Ungarn muss den klaren Favoriten Lettland nach 60 Minuten besiegen. Dann blieben die Letten auf neun Zählern sitzen und könnten das deutsche Team mit seinen zehn Punkten nicht mehr einholen. Als Belohnung würde am Donnerstag ein Gigant warten: Rekord-Weltmeister Kanada mit Ausnahmekönner Sidney Crosby.

Der K.o.-Moment: So scheitert das DEB-Team

Die Gefahr des Scheiterns ist riesig. Holt Lettland auch nur einen einzigen Punkt, ist Deutschland draußen. Ein Sieg der Letten nach regulärer Spielzeit oder in der Overtime würde sie uneinholbar machen. Selbst eine Niederlage nach Verlängerung würde den Letten reichen: Bei Punktgleichheit scheidet die DEB-Auswahl wegen des verlorenen direkten Vergleichs aus. Und auch komplizierte Rechenexempel, zum Beispiel ein Dreier- oder Vierervergleich, der die USA und Österreich involviert, würden das deutsche Team nicht retten. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Deutschlands Moritz Seider (l.) schießt den Puck.
Minimal-Chance auf Viertelfinal-Einzug
DEB-Team siegt – und muss jetzt zittern