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Backen und Kochen Bares Geld wert: So einfach lässt sich dabei Strom sparen

Um Energie zu sparen, sollte man den Topf, hier auf einem erhitzten Ceranfeld, beim Kochen geschlossen halten.

Um Energie zu sparen, sollte man den Topf, hier auf einem erhitzten Ceranfeld, beim Kochen geschlossen halten.

Kochen, kühlen, spülen – die tägliche Arbeit in der Küche kann auf Dauer nicht nur nerven, sie sprengt auch Ihre Stromrechnung. EXPRESS verrät Tricks, wie Sie bares Geld sparen. 

Mit wenigen Kniffen können Sie jeden Tag Ihren Energieverbrauch minimieren und tun gleichzeitig etwas für die Umwelt.

Beim Backen und Kochen in der Küche müssen Verbraucher beispielsweise nur wenige Kleinigkeiten beachten und schon verringert sich die nächste Stromrechnung um einige Euros.

Strom sparen beim Kochen: Auf den Topf kommt es an

Um beim Kochen Strom zu sparen, braucht man zu allererst die richtigen Töpfe. Woran erkennen Sie einen guten Topf? Normalerweise hat dieser eher einen glatten Boden, der sich nach innen wölbt. Bei der Erhitzung dehnt sich der Boden dann so aus, dass der Topf gerade auf der Herdplatte steht.

Wichtig ist zudem, den passenden Topf für die Herdplatte zu verwenden. Wie auch das Portal „heizsparer.de” berichtet, fallen 20 bis 30 Prozent mehr Energiekosten an, wenn der Topf zu klein für die Herdplatte ist.

Ein weiterer Stromsparer: der Schnellkochtopf aus Alu. Mit so einem Topf sparen Sie bis zu 50 Prozent Strom pro Benutzung. Das betont auch das Umweltbundesamt.

Energieverbrauch minimieren: Topf geschlossen halten

Der Topf sollte außerdem während des Kochens immer geschlossen sein. Dazu sollten Sie einen Deckel wählen, der zur Topfgröße passt, damit keine Wärme entweichen kann. Ist der Deckel unpassend, verdoppelt sich der Energieverbrauch. Wenn Sie ganz auf ihn verzichten, verbrauchen Sie sogar dreimal so viel Strom.

Egal, was Sie kochen: Verwenden Sie nur so viel Wasser, wie Sie wirklich benötigen. Das spart nicht nur Trinkwasser, sondern auch Energie – wenig Wasser erhitzt schneller als eine große Menge Wasser.

Energie sparen beim Backen: Umluft statt Ober- und Unterhitze

Wenn der Backofen eine Umluft-Funktion besitzt, sollte diese vorrangig verwendet werden. Denn wird der Ofen auf Umluft betrieben, arbeitet er effizienter, da sich die Luft gleichmäßiger im Ofen verteilt. Und ein weiterer Plus-Punkt: Sie können mehrere Bleche gleichzeitig im Ofen unterbringen, im Gegensatz zu Ober- und Unterhitze.

Auch auf das Vorheizen kann man bei den meisten Backrezepten verzichten, dadurch wird nur unnötige Energie verbraucht. Sparen Sie sich das lange Warten und bis zu 20 Prozent Energie.

Stromkosten reduzieren: Aufwärmen in der Mikrowelle

Halten Sie den Ofen geschlossen, um den Energieverbrauch bestmöglich zu minimieren. Mit jedem Öffnen der Backofentür entsteht ein Hitzeverlust von bis zu 20 Prozent.

Und zu guter Letzt: Wenn Sie nur schnell das Essen von gestern aufwärmen wollen, benutzen Sie am Besten die Mikrowelle. Das spart nicht nur Stromkosten, sondern geht auch schneller als im Backofen.

Vor allem in Zukunft sollten Sie verstärkt auf Ihren Stromverbrauch achten, denn immer mehr Stromanbieter erhöhen ihre Preise. (sdm, jba)

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