Stiftung Warentest Lidl-Küchenmaschine landet vor teuren Marken

Silvercrest-Küchenmaschine von Lidl ist Testsieger in der aktuellen Stiftung Warentest / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/58227 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Die Silvercrest-Küchenmaschine ist der Testsieger2021 bei Stiftung Warentest

Eine Küchenmaschine vom Discounter kann nicht nur mit den Marken-Geräten mithalten, sie überholt manche sogar in einem entscheidenden Punkt. Die Stiftung Warentest hat das aktuell geprüft.

100 gegen 920 Euro: Küchenmaschinen in dieser Preisspanne hat sich die Stiftung Warentest näher angesehen. Gewonnen hat tatsächlich das günstigste Modell - unter anderem weil es sicherer als andere ist.

Insgesamt wurden neun Küchenmaschinen getestet - sechs mit Schwenkarm von oben und drei mit sogenannten Foodprozessoren, bei denen die Schüssel direkt auf einem Motorblock sitzt.

Geprüft wurden von Stiftung Warentest allerdings nur die Kernkompetenzen der Maschinen: Sie mussten rühren, kneten, schlagen und raspeln. Das konnten sie auch „gut“ oder „befriedigend“. So manches teurere Modell kann zwar auch viel mehr als das, das spielte für die Bewertung allerdings keine Rolle.

Küchenmaschinen-Testsieger 2021 von Stiftung Warentest sind:

  • Silvercrest SKMP 1300 D3 von Lidl (Note 1,9/100 Euro)
  • SMF03RDEU Full Color von Smeg (Note 2,5/640 Euro inklusive Zubehör)
  • Küchenminis One for All Edition von WMF (Note 2,5/425 Euro inklusive Zubehör)
  • Multitalent 8 MC812S814 von Bosch (2,0/Modell mit Foodprozessor/154 Euro)

Küchenmaschinen-Test 2021: Gefährliche Bedienfehler möglich

Die Warentester haben bei drei Produkten die Sicherheit bemängelt - sie können besonders für Kinder gefährlich werden. So lässt sich zum Beispiel in einem Fall das Messer ohne einen Glaskrug zur Absicherung anbringen. Auch wenn die Tester das für eine „sehr unwahrscheinliche Fehlbedienung“ halten, sie mussten doch Punkte in der Wertung abziehen, heißt es in der Zeitschrift „test“ (Ausgabe 12/2021).

In anderen Fällen fehlt etwa ein elektrischer Kontakt, der das Messer nur laufen lässt, wenn der Mixaufsatz geschlossen ist. Außerdem: Einem Markengerät ging im Dauertest „die Puste aus“ - seine Gesamtnote lautet daher „mangelhaft“. (dpa)

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.