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Ende der Kassen-Panik? Beliebter Supermarkt führt neue Bezahlmethode ein: Wie viel Zeit spart man wirklich?

Eine Kundin nimmt in einem Supermarkt Waren vom Band an der Kasse, nachdem eine Kassiererin die Waren gescannt hat.

Kaufland hat eine neue Bezahl-Methode entwickelt, die das Ein- und Auspacken der Produkte an Kassen beenden soll. Das Symbolfoto wurde am 18. September 2019 in Berlin aufgenommen.

Kaufland hat eine neue Bezahlmethode zur Verfügung gestellt, die das Supermarkt-Erlebnis angenehmer und weniger zeitaufwendig gestalten soll. 

Sobald das Warten an der Supermarkt-Kasse ein Ende hat, geht das „Wettrennen“ los: Der Kassierer oder die Kassiererin scannt die Produkte nacheinander ab, Kunden und Kundinnen versuchen hektisch die Einkäufe währenddessen einzupacken und gleichzeitig schon einmal das Geld rauszukramen, um dann auch direkt bezahlen zu können. Schließlich warten hinter einem noch weitere ungeduldige Käufer und Käuferinnen. Vor allem kostet der Vorgang aber auch einfach viel Zeit und Nerven.

Dieses Prozedere ist in deutschen Supermärkten Standard! Das könnte sich allerdings bald ändern: So hat Kaufland nun eine neue Bezahlmethode entwickelt, die das Ein- und Aus- und wieder Einpacken der gewünschten Produkte mit zwischenzeitlicher Warterei an der Kasse beenden soll.

„K-Scan“ bei Kaufland: So effektiv und zeitsparend ist die neue Bezahlmethode wirklich

Das Prinzip erinnert an das bekannte „Shop & Go“ von Ikea: Kunden und Kundinnen scannen bereits während des Einkaufs ihre ausgewählten Produkte, wenn sie diese aus dem Regal nehmen. Im Gegensatz zu Ikea ist dafür allerdings nicht zwingend das Smartphone nötig, denn zusätzlich zu der dafür benötigten Kaufland-App bietet der Supermarkt auch noch eigene Handscanner an, die dafür ebenfalls genutzt werden können. Diese stehen am Eingang der Filiale bereit und lassen sich sogar mithilfe eines speziellen Halters am Einkaufswagen befestigen.

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Ist der Einkauf beendet, erstellt das Smartphone oder der Handscanner direkt eine Abschlussrechnung mit QR-Code. Dieser „K-Scan“-Beleg muss dann nur noch an der SB-Kasse vorgezeigt und bezahlt werden. Kein nerviges Auspacken des kompletten Einkaufs an der Kasse, kein Scan-Wettrennen mit Kassierer oder Kassiererin, kein mühsames Wiedereinpacken.

Dabei soll die Neuerung den Kunden und Kundinnen nicht nur reichlich Zeit sparen und für einen angenehmeren Einkauf sorgen, sondern auch einen konstanten Einblick in die anfallenden Kosten ermöglichen. Denn die Preise werden live zusammengerechnet, sodass eine womöglich unerfreuliche Überraschung an der Kasse ausbleiben dürfte, wenn der Kaufrausch mal wieder zugeschlagen hat.

Eine Voraussetzung für die „K-Scan“-Nutzung gibt es dennoch: Eine Registrierung mit der Kaufland Card ist notwendig. Nach einer Testphase ist die neue Bezahlmethode mittlerweile in 50 Kaufland-Filialen in ganz Deutschland verfügbar. (gr)

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