Alle waren scharf auf „gitti“ Test: Was kann der Nagellack aus „Die Höhle der Löwen“?

gitti_Höhle der Löwen

Alle fünf „Löwen“ sind hin und weg von dem innovativen Nagellack von „gitti“. Doch hält das vegane Produkt was es verspricht?

Berlin – „Gitti“ revolutioniert die Beauty-Industrie – das verspricht die Gründerin Jennifer Baum-Minkus aus Berlin. Und begeisterte am Montagabend (31. August) alle fünf Investoren bei „Die Höhle der Löwen“. Wir haben „gitti“ getestet.

„Die Höhle der Löwen“: Die Bestandteile von „gitti

Im Gegensatz zu herkömmlichen Nagellacken sind die innovativen Nagellacke von „gitti“ vegan und werden tierversuchsfrei in Frankreich produziert. Natürliche Inhaltsstoffe und Wasser sind die Hauptbestandteile.

Vor knapp zwei Jahren begann Jennifer Baum-Minkus mit der Forschung nach einer Formel für vegane und natürliche Nagellacke. Das Resultat ist ein Nagellack, der zu 55 Prozent aus Wasser besteht und damit 17 chemische Stoffe ersetzt.

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Besonders der gesundheitliche Aspekt überzeugt die fünf „Löwen“. Denn „gitti“ ist frei von Stoffen, die im Verdacht stehen Krebs zu fördern oder die Fruchtbarkeit zu senken. Mit einem schädlichen Lack haben die Produkte kaum noch etwas zu tun. Deswegen spricht „gitti“ auch von „Nagelfarben“.

Zusätzlich beinhalten die Nagelfarben Vitamin C, E und Provitamin B5, um die Nägel zu schützen und zu stärken. Diese Argumente überzeugen, doch was kann dieser neue Nagellack wirklich?

„gitti“-Test: Was kann der Nagellack aus der „Höhle der Löwen“?

Optisch macht „gitti“ schon mal was her. Das moderne, schlichte und durchdachte Design überzeugt auf den ersten Blick. Auch die Nagelfarben, von leichten bis hin zu knalligen Tönen, können sich sehen lassen. Durch das schwarz-weiße Design kommen diese besonders zur Geltung.

Ein Manko von „gitti“ ist der Preis

Ein Manko ist der Preis. Stolze 17,36 Euro kostet die moderne Nagelfarbe. Das Fläschchen ist jedoch recht groß und mit 15ml Inhalt groß. Andere Nagellacke aus der Drogeriebeinhalten meist  zwischen 8 ml und 10ml.

Die erste Hürde ist also der Kauf. Man muss bereit sein knapp 18 Euro für einen Nagellack auszugeben.

Das zeichnet „gitti“ aus der „Höhle der Löwen“ aus 

Beim Öffnen des Fläschchens fällt dann direkt auf, dass diese Nagelfarbe anders ist. Der stechende Nagellack-Geruch fehlt. Nur, wenn man sehr nah an den Flacon geht, riecht die Farbe leicht. Kopfschmerzen bleiben also aus und das Lackieren von Nägeln in geschlossenen Räumen ist ohne Probleme möglich.

Ein weiterer positiver Aspekt ist der Pinsel. Er ist nicht zu groß und nicht zu klein und nach zwei bis drei Mal streichen ist der Fingernagel fertig.

Die Farbe überzeugt ebenfalls. Sie deckt gut, klumpt nicht und schon nach dem ersten Mal Auftragen wirkt sie sehr gleichmäßig. Ein kleiner Tipp dazu: Die Farbe am besten sehr dünn auftragen.

„gitti“: Veganer Nagellack aus 55 Prozent Wasser

Der positive Nebeneffekt: Die Nagelfarbe trocknet sehr schnell, wodurch kleine Macken verhindert werden. „gitti“ weist jedoch darauf hin, in den ersten vier Stunden nach dem Auftragen heißes Wasser zu meiden, da sich sonst die Lackverbindung wieder auflösen kann.

Auch die Haltbarkeit kann sich sehen lassen. Die Farben halten in Kombination mit dem „top coat“ zwei bis drei Tage. Dann sind leichte Abnutzungserscheinungen an den Spitzen zu sehen.

Laut Hersteller kann der „top coat“ auch als „base coat“ verwendet werden. Dadurch schafft er eine glatte Oberfläche und schützt die Nägel vor Verfärbungen.

„gitti“-Test: Das ist unser Fazit

„gitti“ hält was es verspricht. Die Farben sind toll und die Inhaltsstoffe unschlagbar. Auch wenn der Preis etwas weh tut, lohnt sich die Investition. Das große Interesse der „Löwen“ ist also nachvollziehbar.

Im Frühjahr 2019 brachte „gitti“ seine ersten Nagelfarben auf den Markt und gehört seitdem zu den gefragtesten Newcomer-Brands für veganen Nagellack aus Berlin.

Neben den wasserbasierten und geruchsneutralen Nagelfarben bietet „gitti“ außerdem auch pflanzenbasierte und langanhaltende Farben an, welche zu 77 Prozent aus natürlichen Inhaltsstoffen bestehen. Und bei Nagelfarben soll es laut Jennifer Baum-Minkus nicht bleiben.

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