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Energie sparen Kochen mit Restwärme: So gelingt es Ihnen

Töpfe stehen auf einem Herd.

Auch bei Töpfen wie diesen bietet es sich an, mit Restwärme zu kochen.

Das Kochen mit Restwärme ist ein bekannter Energiespartipp. Doch wie funktioniert das eigentlich?

Geht es um das Thema Stromsparen, fällt oft der Tipp, mit Restwärme zu kochen.

Das heißt: Man schaltet Herd und Backofen früher aus und lässt die Gerichte in der verbleibenden Wärme in und an den Geräten. Auch das lässt sie fertigkochen oder -backen. Und spart Energie und damit bares Geld.

Kochen mit Restwärme: Wie früh kann man ausschalten?

Wer Reis oder Nudeln kocht, sollte nur das Wasser im Topf mit geschlossenem Deckel auf mittlerer Temperatur erhitzen und das Ganze kurz aufkochen, wenn die Lebensmittel im Wasser sind. Danach abschalten und abgedeckt in der Restwärme durchgaren lassen.

Alles zum Thema Energiekrise

So lautet der Rat der „Bio-Spitzenköche“, eine Vereinigung von 24 Küchenchefinnen und Küchenchefs, die eine Gourmetküche aus nahezu ausschließlich ökologisch erzeugten Lebensmitteln anbietet.

Bei Kartoffeln kann man die Kochzeit sogar um die Hälfte reduzieren und für Gemüse reicht kurzes Andüsten. Danach ebenfalls bei geschlossenem Deckel im Topf in der Nachwärme ziehen lassen.

Wann diese tatsächlich gar sind, kann man mit der Gabelprobe noch mal prüfen – dann gibt es beim Einstechen mit einem Messer keinen spürbaren Widerstand, so das Bundeszentrum für Ernährung. Ähnlich prüft man auch Backwaren. An einem Holzstäbchen dürfen beim Herausziehen keine Teigspuren mehr haften. (dpa)

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