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Ersatz für Sonnenblumenöl Mit welchen Alternativen Sie trotzdem braten, backen und frittieren können

Unser Symbolfoto aus Neubiberg im März 2022 zeigt nur noch wenige Flaschen Öl in einem Supermarkt.

Unser Symbolfoto aus Neubiberg im März 2022 zeigt nur noch wenige Flaschen Öl in einem Supermarkt.

Aufgrund von Lieferengpässen stehen viele Kunden in Supermärkten und Discountern vor leeren Regalen. Gerade Speiseöle sind momentan knapp - und teilweise auch sehr teuer. Allerdings gibt es Alternativen zum herkömmlichen Sonnenblumenöl.

Aldi, Lidl und Co.: Etliche Discounter und Supermärkte greifen bereits hart durch: Die Abgabe von Speiseöl-Flaschen pro Person wird aktuell schon begrenzt. Dennoch stehen viele Kunden seit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges immer wieder vor leeren Regalen.

Und selbst wenn Rapsöle oder Sonnenblumenöle vorrätig sind, gibt es eine wahre Preis-Explosion: In einer Filiale von Aldi-Süd kostete die Flasche Sonnenblumenöl kürzlich 4,99 Euro. Happig! Was also tun? Glücklicherweise gibt es Alternativen.

Sie möchten braten, backen, frittieren oder einfach nur ein leckeres Dressing zubereiten? Diesen Ersatz für Speiseöl gibt es.

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Sonnenblumenöl: Das sind die Alternativen

  • Wer das Bratöl ganz weglassen und zusätzlich ein paar ungesunde Fette einsparen möchte, kann ganz einfach und schnell handeln: Statt dem gewohnten Teelöffel Öl einfach einen kleinen Schluck Mineralwasser in die Pfanne geben oder das gewünschte Essen direkt in einer gut beschichteten Pfanne zubereiten. Das spart auch Kalorien!
  • Soll es allerdings ein wenig klassischer zugehen, eignen sich neben Sonnenblumen- und Rapsöl auch andere Öle hervorragend zum Verfeinern, Braten oder Backen von verschiedensten Zutaten.
  • Neben dem Klassiker Olivenöl (nativ und kaltgepresst), welches in den meisten Märkten momentan noch zu finden ist, eignen sich Sorten wie Lein-, Trüffel- oder Walnussöl hervorragend für den gewissen Kick in Dressings oder Dips. Je nach Belieben fügen sie sich nicht nur unauffällig in die Masse ein, sondern können auch einen besonderen Geschmack ergänzen.
  • Wenn es allerdings ein bisschen wärmer wird, und eine Zutat scharf angebraten werden soll, lohnt es sich zum Sesamöl oder Erdnussöl zu greifen. Auch Butterschmalz ist zum Anbraten unter hohen Temperaturen sehr gut geeignet.
  • Während beim Frittieren dann leider nur noch ein nicht „nativ“ oder „vergine“ gekennzeichnetes Olivenöl übrig bleibt, kann zum Backen die gewohnte Butter oder ein geschmacksneutrales Öl verwendet werden. Sicher ist allerdings: Auf einen leckeren Schmaus muss in dieser Krise nicht verzichtet werden. (jxr)

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