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Schluss mit Gratis-KofferFür den kleinen Kabinenkoffer müssen Sie jetzt extra zahlen

Passagiere mit Handgepäck

Copyright: Malin Wunderlich/dpa

Der Rollkoffer kostet bei Lufthansa künftig extra. (Symbolbild)

Lufthansa: Beliebte Gratis-Leistung beim Fliegen fällt weg.

Keine guten News für Sparfüchse beim Fliegen. Die Lufthansa beendet auf zahlreichen Verbindungen eine beliebte Gratis-Leistung. Das ist jetzt für deine nächste Reiseplanung wichtig.

Was bisher eine Selbstverständlichkeit war, ist bald vorbei: Die Lufthansa beendet auf ihren Kurz- und Mittelstreckenflügen die kostenlose Mitnahme von einem kleinen Rollkoffer. Wie der Konzern verlauten ließ, wird bei allen Fluggesellschaften der Gruppe ein neuer „Economy Basic“-Einstiegstarif etabliert.

In diesem Tarif ist dann nur noch ein kleiner persönlicher Gegenstand gestattet, zum Beispiel eine Laptoptasche oder ein kleiner Rucksack. Dieser darf die Maße 40x30x15 Zentimeter nicht überschreiten. Die neuen Tickets sind ab dem 28. April für Reisen ab dem 19. Mai erhältlich.

Neuer Billig-Tarif nur noch mit Rucksack

Die Lufthansa rechtfertigt die Maßnahme mit dem geänderten Reiseverhalten der Kundschaft. Gerade für Tagesausflüge stelle der neue Tarif eine zusätzliche Wahlmöglichkeit zu einem attraktiven Startpreis dar. Wer doch mehr Gepäck benötigt, kann zusätzliches Hand- oder Aufgabegepäck flexibel ab 15 Euro hinzubuchen.

Mit dieser Neuerung begibt sich die Lufthansa auf das Niveau von Billigfliegern wie Ryanair, Easyjet oder Vueling.

Verbraucherschützer laufen Sturm gegen Gepäck-Regeln

Genau diese Billigflieger wurden aber bereits vom europäischen Verbraucherverband BEUC wegen ihrer strengen Handgepäckregeln abgemahnt, wie die dpa berichtet. Die Organisation will sogar gerichtlich durchsetzen, dass es jedem Reisenden erlaubt ist, zusätzlich zum persönlichen Item einen Handgepäckkoffer an Bord zu bringen. Sie erachten dies als „angemessen“.

Der Airline-Verband A4E, dem auch die Lufthansa angehört, lehnt das entschieden ab. Der Verband führt an, dass Millionen von Kundinnen und Kunden die Billigtarife mit Mini-Gepäckstück bewusst buchen würden. Man dürfe Kunden nicht dazu nötigen, für Services aufzukommen, welche diese überhaupt nicht beanspruchen. (dpa/bearbeitet durch Gemini 2.5 Pro)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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