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Skoda Superb patzt beim TÜVBeliebter Kombi fällt überdurchschnittlich oft durch

Skoda Superb III

Copyright: Škoda Auto/dpa-tmn

Super Image vom Superb: viel Auto für relativ wenig Geld - doch was kann der Skoda als Gebrauchter?

Skoda Superb: Günstig, aber beim TÜV oft ein Problemfall

Gebrauchter Skoda Superb: Riesen-Schnäppchen oder teure Kostenfalle?

Der Skoda Superb der dritten Generation ist ein Raumwunder und als Gebrauchter super günstig. Doch beim TÜV wartet oft eine böse Überraschung. Wir sagen dir, wo du ganz genau hinschauen musst!

Seit 2023 der Nachfolger in den Autohäusern steht, sind die Preise für den Vorgänger (Baujahre 2015-2023) im Keller. Ein Traum für Familien und alle, die viel Platz brauchen. Aber Achtung: Die Freude über das Schnäppchen kann schnell vergehen. Der „Auto Bild TÜV-Report 2026“ enthüllt nämlich ein alarmierendes Bild: Satte 9,6 Prozent aller Superbs fallen schon bei der ersten Hauptuntersuchung durch! Zum Vergleich: Im Schnitt sind es nur 6,5 Prozent.

Fahrwerk und Bremsen: Die großen Sorgenkinder

Der Grund für diese miese Quote? Viele Superbs waren als Dienstwagen im Dauereinsatz und haben extrem viele Kilometer runter. Das geht voll aufs Material. Schon bei der ersten HU entdecken die Prüfer häufig undichte Dämpfer und kaputte Federn. Ein riesiges Problem sind zudem extrem verschlissene Bremsscheiben. Auch die Funktion der Fußbremse wird überdurchschnittlich oft bemängelt. Und dann ist da noch der sichtbare Ölverlust.

Platz ohne Ende und solide Technik

Trotzdem hat der Tscheche auch echte Stärken. Vor allem der Kombi (bei Skoda „Combi“) ist ein wahres Platzwunder und schlägt laut TÜV-Report sogar manchen Konkurrenten aus der Oberklasse. Der Kofferraum fasst gigantische 660 bis 1.950 Liter. Technisch überzeugt er bei der HU mit einer robusten Lenkung und langlebigen Antriebswellen. Auch die Beleuchtung und die Bremsleitungen sowie -schläuche gelten als haltbar. Die Abgasuntersuchung (AU)? Meist kein Problem.

Pannenstatistik: Ein Bauteil macht immer wieder Ärger

Und bleibt er auch mal liegen? Laut ADAC-Pannenstatistik ist das Bild gemischt. Die Baujahre 2019 und 2023 werden nur als „mittelmäßig“ eingestuft, die anderen Jahrgänge gelten als zuverlässig. Einen klaren Schwachpunkt gibt es aber: die Starterbatterie. Bei Modellen aus den Jahren 2018 bis 2023 ist sie der häufigste Grund für einen Einsatz der Pannenhelfer.

Motoren, Baujahre und was der Spaß kostet

Die dritte Generation lief von 2015 bis 2023 vom Band und bekam 2019 ein Facelift mit serienmäßigen LED-Scheinwerfern. Die Motorenpalette reicht von Benzinern (92 kW/125 PS bis 206 kW/280 PS) und Dieseln (88 kW/120 PS bis 147 kW/200 PS) bis zum Plug-in-Hybrid mit 160 kW/218 PS Systemleistung. Und die Preise? Die Deutsche Automobil Treuhand (DAT) nennt diese Beispiele für Händler-Verkaufswerte:

(dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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