Stärker, weiter, teurer: Das ist der neue Rolls-Royce.
So stark war Rolls-Royce nieE-Luxusliner Spectre bekommt Update mit 680 PS und mehr Reichweite

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Der Spectre kombiniert modernste Elektrotechnik mit dem unverkennbaren Luxusdesign von Rolls-Royce.
Rolls-Royce verpasst dem Spectre eine Frischzellenkur, und die hat es in sich! Vier Jahre nach dem Start wird das Elektro-Monster noch stärker und kommt weiter als je zuvor. Aber festhalten: Der Spaß wird nicht billiger.
Woher kommt die neue Power? Der Spectre bedient sich bei seinem bayerischen Cousin, dem BMW i7. Eine frische Zelltechnologie macht's möglich: Laut Rolls-Royce klettert die Reichweite um krasse 18 Prozent auf jetzt 628 Kilometer. Und wer an die Steckdose muss, wartet kürzer: Die Ladezeit sinkt um 14 Prozent.
Irre Power: Black-Badge-Version mit 680 PS
Jetzt wird's brutal! Die Ingenieure packen potentere E-Motoren rein. Besonders die Black-Badge-Ausführung wird zur Rakete: Bis zu 500 kW/680 PS zerren an den Achsen. Das gab's noch nie: Dieses Coupé ist der stärkste Rolls-Royce aller Zeiten.
Dazu kommt ein Drehmoment, das einem die Sprache verschlägt: unfassbare 1.100 Nm. Wer einen will, muss nicht ewig warten. Die ersten überarbeiteten Modelle sollen noch in diesem Jahr auf die Straße rollen.
Und was kostet der ganze Spaß?
Klar, so ein Kraftpaket gibt's nicht geschenkt. Die Briten drehen an der Preisschraube. Für das Basismodell werden jetzt 395.000 Euro fällig. Und für die Black-Badge-Version? Da musst du mindestens 461.000 Euro locker machen.
Aber glaubt bloß nicht, dass der Spectre damit die Spitze der Elektro-Preisliste erklimmt. Weit gefehlt! Ein anderer schnappt sich die Krone: Der brandneue Ferrari Luce kostet schlappe 550.000 Euro und zeigt dem Rolls-Royce, was eine Harke ist. (dpa/red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
