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Verband steht vor kräftiger BeitragserhöhungFür Autofahrer wird es wohl bald noch teurer

Autofahrer müssen laut Medienbericht für eine ADAC-Mitgliedschaft bald durchschnittlich 20 Prozent mehr zahlen.

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Autofahrer müssen laut Medienbericht für eine ADAC-Mitgliedschaft bald durchschnittlich 20 Prozent mehr zahlen.

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Der ADAC plant seine bislang heftigste höchste Beitragserhöhung. Erst der Sprit, jetzt der Pannenservice – für Autofahrer wird es jetzt noch teurer.

Der Automobilclub ADAC bereitet einem Medienbericht zufolge eine kräftige Erhöhung der Mitgliedsbeiträge vor.

Wie das Portal „Business Insider“ unter Berufung auf interne Dokumente berichtete, sollen die Beiträge im Schnitt um 20 Prozent erhöht werden. Demnach müssen vor allem Premium-Mitglieder künftig deutlich mehr zahlen, für Familien soll der Jahresbeitrag dem Bericht zufolge um bis zu 55 Euro steigen. Eine Person mit Basis-Mitgliedschaft soll demnach mindestens zehn Euro mehr zahlen.

Erhöhrung soll im Mai beschlossen werden

Die Erhöhung soll nach Informationen des „Business Insiders“ auf der ADAC-Hauptversammlung im Mai beschlossen und im Jahr 2027 wirksam werden.

Konkrete Zahlen bestätigte der Automobilclub mit Sitz in München dem Portal nicht, eine Sprecherin erklärte aber: „Nach sechs Jahren mit stetig steigenden Kosten, muss auch der ADAC über eine Beitragsanpassung nachdenken, um Leistungen für Mitglieder in dieser hohen Zahl und mit der gewohnten hohen Qualität zu erbringen.“ (afp)

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