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Angst vor neuem JobExperte gibt 6 simple Tipps für den nächsten Karriereschritt

Eine Frau geht in einem Bürohaus eine Treppe hoch

Copyright: Annette Riedl/dpa/dpa-tmn

Unsicherheit begegnen: Der Gedanke an einen Jobwechsel kann Angst machen, doch das bewusste Konfrontieren von Ängsten bringt oft mehr Klarheit.

Im alten Job unglücklich, aber der Schritt ins Neue macht Bammel? Ein Experte zeigt, wie Sie die Fesseln der Angst sprengen.

Ein Jobwechsel ist eine große Sache, die viele Unsicherheiten aufwirft. Doch wer im alten Trott verharrt, gewinnt auch nichts dazu. Oft fehlt nur ein kleiner Anstoß, um den Sprung zu wagen. Auf dem Karriere-Netzwerk Xing zeigt der Karrierecoach Bastian Hughes, wie man diesen nötigen Schneid finden kann, so meldet die dpa.

Schauen Sie der Angst ins Gesicht

Sobald eine grobe Richtung feststeht, ist es hilfreich, die eigenen Befürchtungen klar zu formulieren. Wenn man sie ausspricht, wirken sie oft weniger bedrohlich. Dann kann man auch überprüfen, wie wahrscheinlich ihr Eintreten wirklich ist.

Typische Sorgen drehen sich meist um die Sicherheit: Verbessert sich mein Gehalt? Finde ich Anschluss im neuen Team? Überstehe ich die Probezeit? Die Auseinandersetzung mit diesen Punkten ist zwar nicht angenehm, unterstützt aber dabei, eine fundiertere Entscheidung zu fällen.

Werden Sie aktiv und schaffen Sie Fakten

Wer seine Sorgen identifiziert hat, kann ihnen aktiv begegnen. Ein Beispiel: Bei der Furcht vor einem schlechten Betriebsklima im neuen Unternehmen lässt sich frühzeitig eine Überprüfung vornehmen.

Ein Austausch mit den zukünftigen Mitarbeitenden vor der Vertragsunterzeichnung kann oft ein deutlicheres Bild vermitteln. Genauso nützlich ist es, die eigenen Vorstellungen und Ambitionen rechtzeitig mit der neuen Firma abzustimmen, um spätere Enttäuschungen auszuschließen.

In kleinen Etappen zum großen Ziel

Damit der berufliche Neuanfang nicht wie ein unüberwindbares Hindernis erscheint, ist eine schrittweise Annäherung sinnvoll. Laut Bastian Hughes können schon die Überarbeitung der eigenen Bewerbungsunterlagen oder erste Sondierungsgespräche Dynamik in die Sache bringen und so die Furcht vor einer plötzlichen, drastischen Umstellung mindern.

Der vielleicht entscheidendste Gedanke wird oft verdrängt. Stellen Sie sich nicht nur die Frage, was bei einem Wechsel alles fehlschlagen könnte. Drehen Sie den Spieß um: Was geschieht, wenn Sie den Job nicht wechseln? Wenn Ihnen dann zahlreiche Schwierigkeiten oder die allgemeine Unzufriedenheit mit der jetzigen Firma einfallen, wirkt ein Neuanfang plötzlich viel weniger riskant, erklärt Hughes. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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