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Gefahr für Ihr BabyDiese Fischsorten sollten Schwangere auf keinen Fall essen

Kabeljau-Filet

Copyright: Christin Klose/dpa-tmn

Sicherere Wahl für Schwangere: Schnellwüchsige Fischarten wie Kabeljau sind meist weniger belastet und gelten als unbedenklicher.

Vorsicht, Schwangere! Bestimmter Fisch kann eurem Baby schaden.

Gefahr fürs Baby: Schwangere sollten bei diesen Fischsorten sofort auf die Bremse treten. Was kann ich noch mit gutem Gefühl genießen, was muss vom Speiseplan runter? Diese Frage quält Schwangere ständig. Besonders beim Thema Fisch ist große Vorsicht geboten. Eine goldene Regel lautet: Hände weg von rohem und geräuchertem Fisch! Er könnte mit Listerien verseucht sein – Bakterien, die schlimmstenfalls Fehl- und Frühgeburten verursachen.

Aber es gibt noch eine zweite, unsichtbare Bedrohung, wie die dpa berichtet. Werdende Mütter sollten Fischarten meiden, die hohe Konzentrationen von Methylquecksilber aufweisen. Davor warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) eindringlich. Die gefährliche Schwermetallverbindung kann die Plazenta durchdringen, zum Ungeborenen gelangen und dort die Entwicklung des kindlichen Nervensystems empfindlich stören.

Diese Fische sind für Schwangere und Stillende tabu

Da Methylquecksilber auch über die Muttermilch ausgeschieden wird, gilt die Empfehlung des BfR genauso für stillende Frauen. Doch welche Fische sind konkret betroffen? Generell lässt sich sagen: Die höchsten Giftwerte finden sich in großen, alten Raubfischen, die ganz oben in der Nahrungskette stehen.

Das Bundesumweltministerium führt eine genaue Liste, auf welche Arten Sie verzichten sollten: Dazu gehören Dornhai (auch als Schillerlocke oder Seeaal bekannt) und andere Haie, Buttermakrele, Schlangenmakrele, Ölfisch, Aal, gestreifter Seewolf, Schwertfisch, weißer sowie schwarzer Heilbutt, Hecht, Seeteufel, Thunfisch und Rotbarsch.

Wie das Gift in den Fisch kommt

Aber wie kommt das Quecksilber überhaupt in den Fisch? Das Schwermetall wird zum Beispiel durch Vulkanausbrüche oder die Verbrennung von Kohle freigesetzt und landet so in Meeren und Flüssen. Dort wird es von Bakterien in das hochgiftige Methylquecksilber umgewandelt.

Dieses Gift wird von winzigen Lebewesen wie Plankton aufgenommen, welche wiederum von kleinen Fischen verspeist werden. Diese kleinen Fische enden als Beute für größere Raubfische. Auf diese Weise sammelt sich das Gift in der Nahrungskette immer weiter an.

Es gibt sichere Alternativen

Entwarnung gibt es aber auch: Laut der Verbraucherzentrale sind schnell wachsende Fischarten, die weiter unten in der Nahrungskette zu finden sind, normalerweise nur gering belastet. Hierzu zählen beispielsweise Scholle, Kabeljau und Seelachs.

Wer nicht schwanger ist oder stillt, muss sich bei üblichen Essgewohnheiten keine Gedanken machen, so die Bewertung des BfR. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät sogar zu ein bis zwei Fischmahlzeiten pro Woche. Fette Seefische wie Lachs sind eine hervorragende Quelle für wertvolle Omega-3-Fettsäuren, die als wichtig für die Herzgesundheit gelten. (dpa/bearbeitet durch Gemini 2.5 Pro)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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