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Unnötig ins KrankenhausAOK-Report: Viele Einweisungen aus Heimen wären vermeidbar

Pflegerin misst Blutdruck

Copyright: Hendrik Schmidt/dpa

Viele Krankheiten könnten durch gute Pflege oft schon im Heim vermieden und Krankenhausaufenthalte somit unnötig werden. (Symbolbild)

AOK-Alarm: Viele Pflegebedürftige unnötig in der Klinik.

Ein aktueller Bericht der AOK Rheinland/Hamburg sorgt für Aufsehen: Viele Klinikaufenthalte von pflegebedürftigen Personen könnten verhindert werden. Die Daten aus dem Vorjahr sind ein echtes Warnsignal.

Die Statistik ist krass: Pro 100 Menschen, die dauerhaft in einem Pflegeheim wohnen, gab es im Schnitt 13 Einweisungen in eine Klinik. Laut der AOK hätten diese vermieden werden können, wenn die Versorgung vor Ort besser gewesen wäre. Eine Zahl, die echt nachdenklich macht und die Frage aufwirft: Wie gut ist die Betreuung wirklich?

Wunden, Durst und Infekte als Grund

Was sind die Ursachen für diese unnötigen Hospitalisierungen? Oft geht es um Beschwerden wie offene Wunden oder einen bedrohlichen Mangel an Flüssigkeit. Aber die Liste ist noch länger.

Zusätzlich gab es, wieder bezogen auf 100 Heimbewohner, circa 50 weitere Einweisungen. Die Diagnosen hier: Hautgeschwüre, Zuckerkrankheit, Bronchitis oder diverse Infekte. All das hätte man eigentlich auch direkt in der Pflegeeinrichtung versorgen können.

Das Rheinland und die Pflege: Die Zahlen

Das Ausmaß dieser Situation wird klar, wenn man sich die Gesamtmenge der Betroffenen ansieht. Laut Informationen der AOK benötigt ungefähr jede 13. Person im Rheinland sowie in Hamburg Pflege. Statistisch gesehen wohnen circa 9 von 1.000 Menschen in einer Pflegeeinrichtung.

Die Grundlage für diesen jährlichen Datenreport der AOK Rheinland/Hamburg sind Analysen der regulären Daten ihrer Mitglieder. In Deutschland gibt es über 90 gesetzliche Krankenkassen, und die AOK ist eine davon. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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