Siri-Schock: Apples KI-Kracher kommt nicht nach Europa.
Apple-Hammer für die EUNeue KI-Siri kommt nicht, doch diese iPhone-Features schon

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Die Apple-OS-Generation 27 mit visionOS (links), macOS (2. v.l.), iPadOS (Mitte), iOS (2. v.r.) und watchOS (rechts) soll voraussichtlich im September verfügbar sein.
Die WWDC bringt die KI-Revolution für Apple, und Siri wird super-schlau. Die schlechte Nachricht für alle in der EU: Wir schauen erstmal in die Röhre und müssen auf das coolste Update verzichten.
Die neue, super-intelligente Siri startet anfangs ausschließlich auf Englisch. Aber das ist nicht alles: Aufgrund von Zoff um das EU-Digitalgesetz (DMA) wird die Funktion auf iPhones und iPads hier bei uns vorerst komplett blockiert. Ein echter Dämpfer für alle Apple-Fans.
Aber Kopf hoch! Die Entwicklerkonferenz hatte zum Glück noch mehr im Gepäck. Es gibt nämlich auch neue KI-Tricks, die sofort und für jeden verfügbar sind. Hier kommt der Überblick, was euch erwartet.
Diese iPhone-Updates kriegt jeder
Einen echten Turbo-Schub bekommt euer iPhone mit iOS 27, dem nächsten Betriebssystem, das für September angekündigt ist. Apple verspricht, dass sich alles viel geschmeidiger anfühlen wird. Anwendungen sollen um 30 Prozent flotter laden. Und wenn ihr Daten per AirDrop verschickt, ist die Übertragung sogar um 80 Prozent rasanter. Das Beste: Dank besserer Abstimmung mit der Hardware profitieren auch ältere Modelle bis zum iPhone 11 von dem Geschwindigkeits-Boost.
Schluss mit nervigem WLAN-Hänger! Jeder kennt es: Du gehst aus dem Haus, das WLAN-Signal wird immer mieser, aber dein iPhone will einfach nicht loslassen und ins Mobilfunknetz wechseln. Dieses Problem soll bald Geschichte sein. Apple verspricht einen „nahtloseren“ Übergang, damit dein Gerät immer die stärkste Verbindung nutzt.
Endlich! Darauf haben alle gewartet
Es ist kaum zu fassen, aber es wird wahr: Mit iOS 27 bekommt der Wecker endlich seinen eigenen Lautstärkeregler! Ihr könnt den Weckton dann separat vom Klingelton oder den Benachrichtigungen einstellen. Ein kleines Detail, auf das Millionen von iPhone-Nutzern seit Jahren hoffen.
Auch beim Design hat Apple nachgebessert. Das „Liquid Glas“-Layout aus dem Vorjahr war manchen zu durchsichtig und schwer lesbar. Das Update bringt jetzt mehr Kontrast. Zusätzlich könnt ihr mit einem Regler selbst bestimmen, wie transparent die Fenster sein sollen.

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Transparenz überall: Nur so viel Liquid Glass wie ich will? Geht bald mit iOS 27 per Schieberegler.
Safari wird zum persönlichen Spion
Der Apple-Browser Safari bekommt eine geniale neue Funktion: Er kann für euch Webseiten im Auge behalten. Ihr wartet auf die neuen Tour-Daten eurer Lieblingsband? Oder dass die Sneaker im Online-Shop wieder da sind? Safari meldet sich bei euch, sobald sich was tut. Der Browser prüft die Seiten dafür einmal pro Tag.
Außerdem räumt der Browser für euch auf. Geöffnete Tabs werden in Zukunft automatisch nach Themen sortiert, zum Beispiel in Gruppen für „Rezepte“ oder „Shopping“. Das schafft endlich Ordnung im Tab-Chaos. Auf Wunsch funktioniert das Ganze auch über alle Geräte hinweg auf dem iPad und Mac.
Mehr Sicherheit und Komfort für dich
Die Passwort-Anwendung von Apple wird ebenfalls aufgerüstet. Bisher hat sie euch nur gewarnt, wenn Passwörter unsicher oder doppelt genutzt wurden. Jetzt kann die App diese auch von selbst austauschen. Ein kleiner Haken: Das klappt am Anfang wohl noch nicht bei jeder Webseite.
Noch eine super Nachricht: Endlich könnt ihr Fotoalben unkompliziert mit Freunden teilen, die ein Android-Handy oder einen Windows-PC haben. Sie können dann sogar Bilder in voller Qualität hinzufügen. Damit schließt Apple zu Konkurrenten wie Google Photos auf, wo das schon lange geht.

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Mit iOS 27 kann man seine Fotoalben dann auch mit Windows- und Android-Usern teilen.
Auch die Shortcuts-App wird einfacher. Bisher war das Programmieren von Abläufen oft ein ziemliches Gefummel. In Zukunft erstellt ihr solche Routinen ganz einfach mit eurer Stimme. Apple zeigte ein Beispiel: «Wenn ich die Arbeit verlasse, teile Pedro "Ich bin auf dem Weg" mit meiner geschätzten Ankunftszeit mit.»
Ihr werdet sogar in die Lage versetzt, durch eine simple Texteingabe eigene kleine Add-ons für Safari zu basteln. Als Vorführung zeigte Apple einen Button zum Sichern und Bewerten von Kochrezepten. Eine so erstellte Erweiterung bleibt zwar auf eurem Browser, kann aber nicht direkt geteilt werden. Eure Freunde können sie aber mit dem gleichen Textbefehl nachbauen.
Besserer Sound und Schutz für die Kids
Für Musik-Liebhaber gibt es ebenfalls gute Nachrichten: Apples Ohrhörer erhalten einen Equalizer mit drei Bändern. Damit könnt ihr die Höhen, Bässe und Mitten ganz nach eurem Geschmack anpassen.

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AirPods-Eigner wünschen sich das seit Jahren: Mit iOS 27 soll nun endlich eine Equalizer-Einstellung für die Kopfhörer kommen.
Ein besonders wichtiges Thema für Familien: Apple startet Kinder-Konten. Eltern erhalten damit umfangreiche Werkzeuge, um die Gerätenutzung zu begrenzen. So müssen die Kids beispielsweise um Erlaubnis bitten, bevor sie neue Webseiten aufrufen oder Käufe tätigen. Es lassen sich Zeitlimits für Bereiche wie Unterhaltung, Games und Social Media setzen, die sich sogar nach Uhrzeit oder Wochentag staffeln lassen. (dpa/red)

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Erst fragen, dann anklicken: Mit der Elternkontrolle können Kinder um Erlaubnis fragen, wenn sie bestimmte Dinge mit dem iOS-Gerät tun wollen. Eltern können dann zustimmen - oder ablehnen.
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
