Fußball-Fest im Fernsehgarten. Andrea Kiewel stimmte sich an der Seite von Bergdoktor Hans Sigl auf das Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Curacao ein.
ZDF-FernsehgartenKiwi startet „Fußball-Party“ mit Ösi-Dissing

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Andrea Kiewel feierte mit den Zuschauern die „Fußball-Party“ im ZDF-Fernsehgarten am 14. Juni 2026.
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Der Südhang auf dem Mainzer Lerchenberg erstrahlte in allen Trikotfarben. Rund um die Bühne wehten die Nationalfahnen im Wind. Mittendrin: Andrea Kiewel (61), die am Sonntag (14. Juni) an der Seite von Hans Sigl (56) die „Fußball-Party“-Ausgabe moderierte.
Ausgerechnet ein Österreicher als Co-Moderator, das war für Kiwi die Steilvorlage. „Achtung, Ösi-Dissing“, freute sie sich und legte sich den Ball verbal zurecht.
„Die Wahrheit ist, der hat nie Medizin studiert“
Als das Publikum den beliebten Schauspieler feierte, legte Kiewel los. „Die Wahrheit ist, der hat nie Medizin studiert“, so die Moderatorin, die am 10. Juni ihren 61. Geburtstag feierte. Dann legte sie feixend nach: „Erzähl mal von deinem Arbeitstag. Was musst du machen?“, wollte sie vom „Bergdoktor“ wissen.
Sigl berichtete grinsend von seinem Drehtag am Montag. Da habe er nämlich eine herausfordernde Situation zu meistern – einen Dialog mit seiner Kollegin. „Was ist deine Reaktion?“, wollte Kiewel wissen. „Ja“, lautete die vielbelächelte Antwort. Klar, dass die Moderatorin nachsetzte. „Nur fürs Protokoll. Das ist sein Job.“
Anschließend wurde über Fußball gefachsimpelt. Der Österreicher Sigl outete sich als Deutschland-Fan, weil er ja hier lebe. Sollte es aber zu einem direkten Aufeinandertreffen mit Österreich kommen, würde er natürlich zu seinem Heimatland tendieren.
In Sachen Fußball-Fachwissen punktete das Moderatoren-Duo nur mäßig. Dafür holte sich Andrea Kiewel Unterstützung und wechselte David Odonkor ein. Der Sommermärchen-WM-Held duellierte sich mit Fußball-Fan Matze Knop, stellvertretend für Zuschauer, in diversen Spielen wie Torwandschießen, Montagsmaler oder dem Zuordnen bekannter Fußballer-Zitate.
Brings begeistern mit Lääv di Lääve
Doch die Einwechslung von Odonkor zahlte sich nicht aus. Matze zog auf und davon. Der Stimmung tat das keinen Abbruch. Alle hatten ihren Spaß – Publikum inbegriffen. „Man, ich kann doch nicht gegen Matze Knop verlieren“, lachte sich Odonkor und zeigte sich als fairer Verlierer.
Musikalisch brachten es Brings dann auf den Punkt: „De Hauptsach es, et Hätz es joot“, schmetterten alle den Sessions-Hit „Lääv die Lääve“ mit. Schade, dass der Hans Sigl als Co-Moderator übereifrig dazwischenging. (susa)
