Andrea Kiewel hat in ihrer Kolumne über ihre schrecklichen Urlaubserlebnisse berichtet. In Frankreich wurde die ZDF-“Fernsehgarten“-Moderatorin Zeugin der verheerenden Waldbrände, die momentan in Südeuropa toben.
„Ich weine, während ich das schreibe“Andrea Kiewel erlebte im Urlaub Feuer-Katastrophe

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Andrea Kiewel erlebte im Urlaub die verheerenden Waldbrände in Südeuropa mit. (Bild: 2009 Getty Images)
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Südeuropa hat aktuell mit verheerenden Waldbränden zu kämpfen. Tausende Menschen sind von Evakuierungen betroffen. Die Hitze und die enorme Trockenheit sorgen dafür, dass sich die Flammen rasend schnell ausbreiten. Das hat auch Andrea Kiewel erlebt. Die ZDF-“Fernsehgarten“-Moderatorin machte kürzlich am Bassin d'Arcachon bei Bordeaux in Frankreich Urlaub - und musste dort mit ihrem Partner vor der Feuer-Katastrophe fliehen.
In ihrer „Superillu“-Kolumne schreibt Andrea Kiewel zu dem Ausmaß: „Das Wort 'Flammen' ist maßlos untertrieben.“ Mitten in der Nacht sei auf ihrem Mobiltelefon der Katastrophen-Alarm ausgelöst worden. Daraufhin packten die 61-Jährige und ihr Partner, den sie aus der Öffentlichkeit raushält, nur das Nötigste zusammen: Pässe, ein Ladekabel und zwei Wasserflaschen. Dann seien sie im Mietwagen durch das Gebiet gefahren, in dem der Wald links und rechts der Straße brannte.
„Ich weine, während ich das hier aufschreibe, weil es mir so unendlich leidtut für die Menschen. [...] Und weil ich nicht aufhören kann, an die Feuerwehrleute zu denken, die ihre Leben riskieren“, so Andrea Kiewel weiter. Am nächsten Morgen nach der Flucht hätten sie und ihr Freund sich am Straßenrand in den Armen gelegen. Mit den Worten, die sie von ihrem Partner ins Ohr geflüstert bekam, schließt die TV-Bekanntheit ihre Kolumne: „Leg Dich nicht mit Mutter Natur an!“ (tsch)
