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„Wenn die Seele nicht mehr funktioniert ...“Reality-Star empört Konkurrenten mit Therapie-Empfehlung

Da staunte sogar Moderatorin Arabella Kiesbauer: Sandy empfahl den Allstars zum Abschied: „Wenn die Seele und der Kopf nicht mehr ganz funktioniert - war bei mir auch mal so - sollte man nen Therapeuten aufsuchen.“ (Bild: RTLZWEI)

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Da staunte sogar Moderatorin Arabella Kiesbauer: Sandy empfahl den Allstars zum Abschied: „Wenn die Seele und der Kopf nicht mehr ganz funktioniert - war bei mir auch mal so - sollte man nen Therapeuten aufsuchen.“ (Bild: RTLZWEI)

Das Halbfinale ist gekommen, die RealityAllstars schlagen aus. Und da gibt es verlässlich Tränen und Tumulte am Alptraumbeach von „Kampf der RealityAllstars“ (RTLZWEI). Mittendrin Reality-Veteranin Sarah Knappik.

Je näher das Finale, desto dünner die Nerven: Sarah Knappik drückte das Halbfinale von „Kampf der RealityAllstars“ (RTLZWEI) jedenfalls heftig auf die Tränendrüsen. (Bild: RTLZWEI)

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Je näher das Finale, desto dünner die Nerven: Sarah Knappik drückte das Halbfinale von „Kampf der RealityAllstars“ (RTLZWEI) jedenfalls heftig auf die Tränendrüsen. (Bild: RTLZWEI)

Das war mal ein amtlicher Abgang. Sandy Fähse (42), gerade in der achten „Stunde der Wahrheit“ mit sieben Exit-Münzen mit deutlicher Mehrheit der Sala verwiesen, setzte zur Abschiedsrede an. Es sei ihm „ein Fest, ein inneres Blumenpflücken“ gewesen. Dann wurde es merkwürdig.

Im „Gagenduell“ musste die Stars Geld aus ihrerm Honorar setzen, um in der Sala zu verbleiben. Dabei war allerdings auch Teamwork gefragt. (Bild: RTLZWEI)

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Im „Gagenduell“ musste die Stars Geld aus ihrerm Honorar setzen, um in der Sala zu verbleiben. Dabei war allerdings auch Teamwork gefragt. (Bild: RTLZWEI)

„Manchmal muss man, wenn man sein Auto kaputt hat, zum Mechaniker gehen.“ Hä? Kfz-Mechatronik, Außenstelle Thailand? Aber Sandy klärte auf: „Und wenn die Seele oder der Kopf nicht mehr ganz funktioniert, war bei mir auch mal so, sollte man 'nen Therapeuten aufsuchen.“ Da war sogar Moderatorin Arabella Kiesbauer baff. Sarah Knappik (39) nicht: „Also wirklich, Sandy, schäm dich.“

Im „Gagenduell“ mussten Kader Loth (rechts) und Cosimo Citiolo rechnen. Kader erklärte es: „Wenn du 8 Euro bietest und ich 10, was ist die Differenz? 3 Euro.“ Cosimo: „Ja!“  (Bild: RTLZWEI)

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Im „Gagenduell“ mussten Kader Loth (rechts) und Cosimo Citiolo rechnen. Kader erklärte es: „Wenn du 8 Euro bietest und ich 10, was ist die Differenz? 3 Euro.“ Cosimo: „Ja!“ (Bild: RTLZWEI)

„Sandy meint, wir brauchen fast alle einen Therapeuten. Also, das ist nicht in Ordnung, das ist kein korrekter Verlierer. Da hätte man ein bisschen Größe zeigen können.“ Naja, Größe zeigen? Am Alptraumstrand der RealityAllstars? Aber noch mehr erbost war Sarah ja sowieso über das, was Sandy seinem Erzfeind Maurice Dziwak (27) noch mit auf den Weg gegeben hatte: „Vielleicht wirst du ja doch noch ein Löwe. Aber ich glaub eher, du bleibst immer ne M..schi.“

„Ich hab das nicht verstanden“, gestand Elsa Latifaj (rechts). Problem: Dadurch „verkaufte“ sie ihren Duell-Partner Gino Bormann - der musste die Sala verlassen. (Bild: RTLZWEI)

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„Ich hab das nicht verstanden“, gestand Elsa Latifaj (rechts). Problem: Dadurch „verkaufte“ sie ihren Duell-Partner Gino Bormann - der musste die Sala verlassen. (Bild: RTLZWEI)

Da war Sarah von den Socken: „Das ist ein absolutes No-Go.“ Da hat Sarah bei den ganzen Verbalinjurien, die zum Beispiel Georgina Fleur, Kader Loth oder auch „Löwe“ Maurice durch die thailändische Landschaft brüllten, den dritten Affen gemacht und sich die Ohren zugehalten.

Sarah Knappik: „Ich mache mir Sorgen um meine Gesundheit“

Und schon der nächste Stress: Wer ist der erfolgreichste Realitystar und wer macht große Geschäfte nur auf dem Klo? An der „Wand der Wahrheit“ soll es geklärt werden.  (Bild: RTLZWEI)

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Und schon der nächste Stress: Wer ist der erfolgreichste Realitystar und wer macht große Geschäfte nur auf dem Klo? An der „Wand der Wahrheit“ soll es geklärt werden. (Bild: RTLZWEI)

Stabile Strafe: Weil's an der „Wand der Wahrheit“ zu wenig Übereinstimmungen gab, mussten die Stars paarweise Nachtschicht schieben und Sendemast und Satelittenschüssel halten.  (Bild: RTLZWEI)

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Stabile Strafe: Weil's an der „Wand der Wahrheit“ zu wenig Übereinstimmungen gab, mussten die Stars paarweise Nachtschicht schieben und Sendemast und Satelittenschüssel halten. (Bild: RTLZWEI)

Sarah ist Moral und Gerechtigkeit in der Sala wichtig. Jedenfalls nach außen, also da, wo die anderen zuhören. Im Interviewraum sagt sie auch mal latent Gegenteiliges: „Ich bin das Monster der Sala.“ Denn die oft als Mutter Theresa der Reality auftretende Ex-GNTM-Teilnehmerin mag es vor allem, wenn es so läuft, dass sie profitiert. So drückte sie sich erfolgreich um die erste Schicht, als alle Salaisten Nachtwache halten mussten (weil es an der „Wand der Wahrheit“ zwar mal wieder viel Streit, aber wenig Übereinstimmung gegeben hatte).

Antreten zum Safetyspiel. Es mussten fünf Spielrunden absolviert werden. Pro Runde drohte eine Rauswurf-Nominierung. (Bild: RTLZWEI)

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Antreten zum Safetyspiel. Es mussten fünf Spielrunden absolviert werden. Pro Runde drohte eine Rauswurf-Nominierung. (Bild: RTLZWEI)

Aber Karma kommt ihr halt immer mal wieder dazwischen. Als ihr das Drückebergertum von mehreren Leuten vorgeworfen wurde, verbrauchte sie viel Energie fürs Rausreden. Energie, die sie beim Safetyspiel gut hätte einsetzen können. Da wurde sie von den anderen, nach dem Nachtschicht-Vorfall nicht gerade wohlwollenden Salaisten auserwählt, über eine Glibbermatte zu rutschen und möglichst viele Gummi-Pins abzuräumen.

Sarah Knappik sollte über die Glibbermatte rutschen und möglichst viele Comic-Pins abräumen. Sie traute sich aber nicht und gab nach einem kläglichen Versuch (Foto) auf. (Bild: RTLZWEI)

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Sarah Knappik sollte über die Glibbermatte rutschen und möglichst viele Comic-Pins abräumen. Sie traute sich aber nicht und gab nach einem kläglichen Versuch (Foto) auf. (Bild: RTLZWEI)

So was kann echt Spaß machen. Sarah nicht. Keine Party ohne Sarah K.? Aber jede körperliche Anstrengung ohne Sarah K.! „Ich hab'n Attest“, greinte sie, „Ich mache mir Sorgen um meine Gesundheit.“ Sie wolle nicht mit ihrem Gewicht auf ihre Knie knallen.

Sarah Knappik ist „froh, dass ich gewisse Dinge überlebt habe“

Als Kader Loth beim fehlerfreien Verlesen eines philosophischen Tetes scheiterte, rastete sie aus: „Nee, will ich nicht, kann ich nicht. Bin doch kein Professor. Seh ich wie ne Intellektuelle aus?“  (Bild: RTLZWEI)

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Als Kader Loth beim fehlerfreien Verlesen eines philosophischen Tetes scheiterte, rastete sie aus: „Nee, will ich nicht, kann ich nicht. Bin doch kein Professor. Seh ich wie ne Intellektuelle aus?“ (Bild: RTLZWEI)

„Stunde der Wahrheit“: Elsa Latifaj, Kader Loth, Sarah Knappik, Maurice Dziwak und Sandy Fähse drohte das Aus. Cecilia Asoro, Kate Merlan, Cosimo Citiolo, Matthias Mangiapane und Sam Dylan waren safe. (Bild: RTLZWEI)

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„Stunde der Wahrheit“: Elsa Latifaj, Kader Loth, Sarah Knappik, Maurice Dziwak und Sandy Fähse drohte das Aus. Cecilia Asoro, Kate Merlan, Cosimo Citiolo, Matthias Mangiapane und Sam Dylan waren safe. (Bild: RTLZWEI)

Weil dummerweise die Sala-Ärzte grünes Licht gaben, versuchte sie sich dann doch - und versagte beim gekrabbelten Rutschversuch. Sie gab auf und heulte im stillen Interviewkämmerlein Rotz und Wasser. „Ich brauch' das nicht“, meinte sie und schniefte sich in tiefste Jammertäler, schluchzte was von „Ich bin froh, dass ich gewisse Dinge überlebt habe“ und „Spritzen im Rücken“.

Klare Sache: Sandy bekam sieben Münzen verpasst, Sarah Knappik die restlichen drei. Sandy musste gehen und wurde zum Abschied grantig.  (Bild: RTLZWEI)

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Klare Sache: Sandy bekam sieben Münzen verpasst, Sarah Knappik die restlichen drei. Sandy musste gehen und wurde zum Abschied grantig. (Bild: RTLZWEI)

Egal, was sie da durchmachte, es war bestimmt das Schlimmste von allem bisherigen und allem, was noch kommt - so wie ihre Prüfungen, damals im fünften Dschungelcamp 2011. Zu sechs Prüfungen in Serie musste Sarah damals antreten. Zwei brach sie ab. Sie lieferte großes Drama und ging als die einzige Dschungelkandidatin in die Annalen ein, wegen der andere Camper mit Boykott drohten.

Auch in der Sala weiß Sarah, wie man die ohnehin gespannten Nerven der Kollegen dezent ein bisschen aufzwirbelt. Aber diesmal ging es noch gut. Sandy war - man klaut seinen Freunden halt auch keine Gesprächszeit mit den Lieben daheim! - einfach noch unbeliebter als Sarah K. Sie bekam Exit-Stimmen „nur“ von Elsa Latifaj, Sandy und Kate Merlan , alle anderen - Sam Dylan, Matthias Mangiapane, Maurice sowieso, Kader Loth, Cecilia Asoro und Sarah K. natürlich auch - wollten Sandy loswerden.

Gino Bormann wurde ein Opfer der Arithmetik - und Elsa Latifajs Ahnungslosigkeit

Er war der zweite Salaist, der der Anlage verwiesen wurde. Gleich zu Anfang erwischte es Gino Bormann. Letztlich, weil seine Spielpartnerin Elsa nicht damit klarkam, wie man die Differenz zwischen 3,99 Euro und 4 Euro berechnet. Klingt komisch, war es aber nicht. Gino hatte einfach mehr Pech als sie Verstand.

So geht bunte Sala-Truppe zu neunt in die letzte Sendung. Nächste Woche (Mittwoch, 10. Juni, 20.15 Uhr, RTLZWEI und vorab bei RTL+) ist Finale. Eins ist klar: Es wird hoch hergehen, die Aktionen und Rauswürfe werden sich überschlagen - und am Ende werden die Promis wohl traditionell die Sala verwüsten. Danach gehen alle nach Hause, einer oder eine um einen richtig hässlichen Pokal und 40.000 Euro reicher. Davon könnte man auch Therapeuten anheuern, wenn man Sandys Ratschlag nach den teilweise verstörenden Turbulenzen der letzten Wochen doch folgen wollte ... (tsch)

Die Tochter des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder, Gloria-Sophie Burkandt, ist ebenfalls Teil des neuen Doku-Formats „Born Famous - Fluch oder Segen?“. (Bild: 2025 Getty Images/Hannes Magerstaedt)
Mit Söder-Tochter Gloria-Sophie
Neues Doku-Format gibt Einblick in Leben von Promi-Kindern