Marc Terenzi und Verena Kerth ließen es Gerüchten zufolge auf der Reeperbahn ganz schön krachen. Sogar die Polizei soll involviert gewesen sein. Nun nahm Kerth erstmals Stellung.
Was ist wirklich passiert?Alkohol am Steuer, Gewalt-Exzesse und Polizei: Jetzt spricht Verena Kerth

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Diesen Hamburg-Trip dürften Verena Kerth und Marc Terenzi, hier im Juni 2023, wohl nicht so schnell vergessen.
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Ein Hamburg-Trip soll binnen kürzester Zeit völlig aus dem Ruder gelaufen sein. Verena Kerth und ihr Verlobter Marc Terenzi ließen es Gerüchten zufolge mächtig auf dem Kiez krachen.
Demnach gerieten beide im Anschluss im Hotel derart lautstark aneinander, dass Unbeteiligte die Polizei riefen. Zudem soll Verena Kerth die Hotelrechnung nicht bezahlt und sich unter Alkoholeinfluss ans Steuer gesetzt haben. Am Samstagabend (26. August 2023) brach zumindest ein Part des Skandal-Couples sein Schweigen: Verena Kerth nahm erstmals nach den skurrilen Vorkomnissen Stellung. Was ist wirklich passiert?
Verena Kerth äußert sich: „Selbstverständlich nicht in Ordnung“
„Selbstverständlich ist es von unserer Seite nicht in Ordnung, uns in einem Hotelzimmer so laut zu streiten, dass die Polizei von den Mitarbeitern gerufen wird,“ gab Verena Kerth im „Bild“-Interview zu. Die Vorwürfe, dass sie ihre Hotelrechnung nicht bezahlt habe oder betrunken Auto gefahren sei, wies sie allerdings zurück.
Obwohl das Paar im Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit stehe, betonte Verena, dass sie auf ungefragte Ratschläge verzichten könnten. „Der sicher gut gemeinten öffentlichen Ratschläge bedarf es nicht. Wir wissen sehr gut selbst, was jetzt zu tun ist,“ erklärte die Influencerin. Sie fügte hinzu, dass niemand Drittes in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Laut Verena seien sie nicht die Einzigen, die solche Probleme hätten: Durch ihren Promi-Status gelange jedoch jeder Streit sofort in die Öffentlichkeit. „Die Tatsache, dass wir beide in der Öffentlichkeit stehen und ein gewisses Image haben, sorgt natürlich dafür, dass solche Fehltritte wie am Dienstag umgehend in der Zeitung stehen.“
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Das Paar nehme den Vorfall nun sehr ernst und plane, an der Situation zu arbeiten. „Klar ist, dass so ein Vorfall wie in Hamburg einfach falsch war und wir ernsthaft daran arbeiten werden, dass so was nie wieder vorkommt,“ so Verena.
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