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Endgültiger RauswurfChristian Ulmen ist seine Firma los – was wird aus seiner neuen Serie?

Collien Fernandes und Christian Ulmen

Copyright: IMAGO / Sven Simon

Collien Fernandes und Christian Ulmen

Monatelanger Streit hinter den Kulissen! Jetzt ist es offiziell: Christian Ulmen ist bei seiner Produktionsfirma raus.

Hinter den Kulissen wurde monatelang verhandelt, jetzt ist die Sache durch. Nach schweren Vorwürfen, die Collien Fernandes im März 2026 in einem „Spiegel“-Artikel erhoben hatte, ist für Christian Ulmen bei seiner Produktionsfirma Pyjama Pictures Schluss. Damals wurden sofort Gespräche eingeleitet, ob Ulmen seine Firmenanteile abgeben müsse.

Der Fall ist nun amtlich beendet. Ein Blick ins Handelsregister offenbart, so meldet es das Branchenportal „DWDL.de“, dass Ulmen seit Wochen nicht mehr zu den Gesellschaftern der Pyjama Pictures GmbH zählt. Eine Sprecherin der Seven.One Studios bestätigte den Vorgang: „Christian Ulmen ist nicht länger Teilhaber der Pyjama Pictures GmbH. Der rechtliche Prozess diesbezüglich ist abgeschlossen.“ Die 22,5 Prozent, die Ulmen gehörten, liegen jetzt bei der Seven.One Studios GmbH, die damit auf 77,5 Prozent kommt. Die restlichen 22,5 Prozent hält die Carsten & Kelber Television GmbH. Das berichtet „t-online“.

TV-Projekt auf Eis gelegt

Doch was wird aus Ulmens letztem Projekt? Die Dreharbeiten für die Serie „The Au Pair“ sind schon abgeschlossen. Ulmen agierte dabei nicht nur als Protagonist, sondern zeichnete auch für Drehbuch und Regie verantwortlich. Brisant: Der Inhalt soll Ähnlichkeiten mit den Vorwürfen von Fernandes haben. Eine Sprecherin der Seven.One Studios äußerte sich gegenüber „DWDL.de“ eindeutig: „Eine Ausstrahlung der Serie ist bis auf Weiteres nicht geplant.“

Der Hintergrund des ganzen Dramas sind die schweren Anschuldigungen von Collien Fernandes. Ihre Anschuldigung: Ulmen habe jahrelang Fake-Accounts in ihrem Namen betrieben, um mit Männern in Verbindung zu treten. Dabei sollen auch sexuelle Inhalte verschickt worden sein. Ulmen selbst hat sich zu den Kernvorwürfen bisher nicht im Detail geäußert, er ging juristisch nur gegen Nebensächlichkeiten in der ursprünglichen Berichterstattung vor. (red)

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