Trotz schwerer Vergewaltigungs-Vorwürfe soll der royale Problem-Sohn seelenruhig im Pool hinter Knast-Mauern planschen.
Planschparade hinter GitternSo amüsiert sich Mette-Marits Sohn im Knast-Pool

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Marius Borg Høiby sitzt derzeit im Knast. (Archivbild)
Jammert er nur für Mitleid? Eigentlich klagte Marius Borg Høiby, der 29-jährige Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, vor Gericht noch über üble Isolation, lähmende soziale Ängste und tiefe Einsamkeit in der Untersuchungshaft. Doch neue Knast-Fotos lassen diese Tränen-Beichte jetzt in einem ganz anderen Licht erscheinen!
Marius Borg Høiby: Von Knast-Frust keine Spur!
Das norwegische Magazin „Se og Hør“ sorgt mit einem brisanten Schnappschuss für Riesen-Wirbel. Das Bild auf dem Cover des Magazins (rechts unten) zeigt den royalen Problem-Sohn mitten im Gefängnishof – gemeinsam mit zwei Mithäftlingen in einem aufblasbaren Pool! Lachend sitzt Marius im Wasser und lässt sich die Sommersonne auf den Bauch scheinen.
Ein weiterer Schnappschuss, der bei einem Freigang entstanden sein soll, untermauert den Eindruck: Marius wirkt regelrecht erholt.
Luxus-Haft wegen Knast-Abriss: Yoga und Pool für die letzten Insassen
Wie kann das sein? Marius profitiert von einem bizarren Luxus-Zustand. Das traditionsreiche Osloer Gefängnis wird am 15. Juni dichtgemacht und abgerissen. Die Zellen sind fast leer, letzte Woche saßen neben Marius nur noch fünf andere Insassen ein. Das Personal ist aber noch in voller Stärke da!
Die Folge: Pure Freiheit für die letzten Häftlinge. Gefängnisleiter Nils Leyell Finstad bestätigte gegenüber „VG“, dass man die Zeit völlig anders nutze: Es gibt Outdoor-Aktivitäten, Yoga im Freien, doppelte Besuchs- und Telefonzeiten – und eben das Schwimmbecken. Man überlebe die Situation dank Humor, so der Chef-Wärter.
KI-Fehler auf dem Foto sorgt für zusätzlichen Riesen-Skandal
Das Pool-Foto erhitzte die Gemüter derart, dass sofort Fake-Vorwürfe laut wurden. Fehlende Hände, sechs Finger an einer Hand und verschobene Tätowierungen ließen die Leser misstrauisch werden.
Das Magazin „Se og Hør“ musste zähneknirschend gestehen: Das Foto ist echt, wurde aber wegen mieser Qualität mit einem KI-Programm aufgemotzt. Die künstliche Intelligenz pfuschte jedoch gewaltig und dichtete den Liegestuhl-Ganoven zusätzliche Gliedmaßen an. Inzwischen wurde das unveränderte Original nachgeliefert.
Breivik-Knast droht: Vorbei mit der Sommer-Idylle
Am 15. Juni soll das Urteil gegen Marius fallen, dem unter anderem mehrfache Vergewaltigung vorgeworfen wird. Die Tage im Sommer-Paradies sind ohnehin gezählt: Wird die U-Haft verlängert, droht Marius die Verlegung in den Hochsicherheitstrakt Ila.
In diesem Knast saß auch Massenmörder Anders Behring Breivik. Spätestens dort wird Marius das Lachen im Pool ganz schnell vergehen. (jag)
