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Strapse-Wahnsinn!Sydney Sweeney gibt tiefe Einblicke

Sydney Sweeney in schwarzer Spitze.

Sydney Sweeney setzt auf schwarze Spitze. 

Aktualisiert

Heißer Instagram-Zoff bei Sydney Sweeney! Für ihre „SYRN“-Dessous posiert sie in Strapsen – doch ein illegaler Hollywood-Stunt bringt Ärger.

Sydney Sweeney weiß, wie man das Internet zum Schmelzen bringt. Auf ihrem Instagram-Profil jagt derzeit ein freizügiger Post den nächsten, um ihre neue Unterwäsche-Linie „SYRN“ zu promoten. Die 28-jährige Schauspielerin zeigt sich in ihrer ersten Kollektion namens „Seductress“ gewohnt kurvig und selbstbewusst. Ob in schwarzer Spitze mit passenden Strapsen oder in unschuldigem Weiß im Kinosaal – ihre Botschaft ist klar: „Es geht darum, die eigene Kraft und das eigene Begehren zu besitzen“.

Doch hinter den ästhetischen Aufnahmen steckt mehr als nur Erotik. Sweeney erklärte gegenüber „Elle“, dass sie die Marke aus Frustration über unbequeme BH-Gurte und einschneidende Bänder gegründet habe. Sie wolle eine Welt schaffen, in der sich Frauen verstanden fühlen. Unterstützt wird das Projekt dabei von keinem Geringeren als Amazon-Gründer Jeff Bezos.

BH-Guerilla am Hollywood-Sign: Hat der Star den Bogen überspannt?

Während die Fans auf Instagram die „born to be a SYRN“-Posts feiern, droht hinter den Kulissen gewaltiger Ärger. Ein geplanter Werbe-Stunt für das Label hat die Schauspielerin in rechtlich schwieriges Fahrwasser gebracht. Laut Berichten von „TMZ“ wurde Sweeney dabei beobachtet, wie sie nachts auf die massiven Buchstaben des legendären Hollywood-Schilds kletterte.

Dort soll sie eine provisorische Wäscheleine mit BHs über das Wahrzeichen gespannt haben. Obwohl eine allgemeine Filmerlaubnis vorlag, war das Berühren oder Besteigen der geschützten Buchstaben ausdrücklich untersagt. Die Hollywood Chamber of Commerce, die die Rechte am Image des Schildes hält, reagierte scharf und betonte, dass keine Genehmigung für eine kommerzielle Nutzung dieser Art vorlag.

Teure Quittung für die „Seductress“-Kampagne?

Die Konsequenzen könnten bitter sein. Das Hollywood-Schild ist eines der am strengsten bewachten Wahrzeichen von Los Angeles; unbefugte Aktionen führten in der Vergangenheit bereits zu Verhaftungen und hohen Geldstrafen. Da die Aufnahmen ohne die nötige Lizenz der Handelskammer entstanden sind, ist unklar, ob das spektakuläre Videomaterial jemals für die Bewerbung von „SYRN“ verwendet werden darf.

Die Dessous wurden laut Augenzeugen kurz nach dem Dreh entfernt, doch der Imageschaden bei den Behörden bleibt. Für Sweeney, die als alleinige Gründerin ihrer Marke fungiert, zeigt dieser Vorfall: Der Grat zwischen genialem Marketing und rechtlichem Eigentor ist extrem schmal. (jag)

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