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Spaniens Monarch wurde operiertKönig Felipe verbringt Nacht in der Klinik

König Felipe VI., hier bei einem Besuch in der Versammlung von Melilla am 14. Oktober 2026, ist am Auge operiert worden.

Copyright: Mohamed Belkasen/EUROPA PRESS/dp

König Felipe VI., hier bei einem Besuch in der Versammlung von Melilla am 14. Oktober 2026, ist am Auge operiert worden.

Spaniens König hat sich am linken Auge wegen eines Grauen Stars operieren lassen.

Die Alterserscheinungen machen auch bei Hoheiten keine Ausnahme. Spaniens König Felipe VI. (58) hat sich einer Operation am Auge unterzogen. Der Monarch wurde wegen eines Grauen Stars am linken Auge operiert.

Der Routineeingriff am Samstag habe ungefähr eine halbe Stunde gedauert und sei ohne Komplikationen verlaufen, meldete die Nachrichtenagentur Europa Press unter Berufung auf das spanische Königshaus. Felipe verbrachte demnach die Nacht in einer Augenklinik.

Eingriff erfolgte in einer Augenklinik in Oviedo

Der Graue Star - medizinisch Katarakt genannt - ist eine schmerzfreie Augenerkrankung, bei der sich die ursprünglich klare Augenlinse zunehmend eintrübt. Dadurch sieht man verschwommen, weniger kontrastreich und ist oft lichtempfindlicher. Sie tritt meist altersbedingt auf.

Die Behandlung dafür erfolgt im Normalfall durch eine Operation, bei der die getrübte Linse entfernt und durch eine künstliche Linse ersetzt wird.

Der Eingriff erfolgte den Angaben zufolge in einer Augenklinik in der Stadt Oviedo im Norden Spaniens. Felipe absolvierte in der Gegend mit seiner Frau, Königin Letizia, und den Töchtern, der Prinzessin von Asturien Leonor und Infantin Sofía, zuvor mehrere Auftritte rund um die Verleihung der Prinzessin-von-Asturien-Preise. Die Familie hielt sich dort mehrere Tage auf. (dpa/red)