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Niemand kann ihn stoppen„Sommerhaus“-Kandidat greift plötzlich zum Müllsack

Giovanni und Laura

beim „Sommerhaus der Stars“

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Der „Sommerhaus“-Kandidat Giovanni Weisheit (l.) und will das Geschirrproblem unkonventionell lösen.

Was sind das denn für Manieren? Ein „Sommerhaus“-Kandidat will dem Müll-Problem unkonventionell begegnen!

Im „Sommerhaus der Stars“ stapeln sich die dreckigen Teller und das ungwaschene Geschirr. Keine schönen Zustände, doch keiner der Kandidaten fühlt sich wirklich zuständig. Bei einem liegen deshalb die Nerven blank.

Achtung, Spoiler! In diesem Text schreiben wir auch, wer in Folge drei rausfliegt – wer dies noch nicht wissen will, erfährt hier alles zum „Sommerhaus der Stars“. Folge drei läuft auf Abruf auf RTL+.

„Sommerhaus der Stars“: Kandidaten lassen Müll und dreckiges Geschirr einfach liegen

Nach dem Ausscheiden der zwei „Sommerhaus“-Kandidaten Michael Naseband (60) und Shelly Braun (30) scheint auch der Abwasch zwei fleißige Kämpfer verloren zu haben. Das ärgert besonders einen der Kandidaten.

Denn in den Augen von Giovanni Weisheit (32) sind das unhaltbare Zustände, die sich da in der Promi-WG auftun. Er sieht das Problem auch in einer Tatsache begründet: Es gibt einfach zu viel Geschirr im Haushalt.

Der Musiker und Akrobat aus Thüringen schnappt sich deshalb einen Müllsack und beginnt, die ersten Teller hereinzustecken. „Die sind sowieso vergammelt, die Teller, wo ist denn da der Unterschied?“, meint er. Die Mitbewohner können ihn dabei nicht stoppen.

Giovanni und Vanessa im „Sommerhaus der Stars“

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Besonders für Giovanni wird das Zusammenleben im Sommerhaus zu einer Belastung, rechts daneben Partnerin Vanessa Neigert.

„Jeder ist so faul und bedient sich“, meint Giovanni. Mit dem ganzen Müll und Geschirr sei es „wirklich asozial“. Die anderen lachen ihn jedoch lediglich dafür aus.

Durch spöttische Kommentare wie „Die sind durch“ oder „Giovanni ist wirklich durchgeknallt“ gibt es zudem noch eine verbale Verurteilung der unkonventionellen Maßnahme. „Dann stinkt es halt morgen auch nicht mehr“, schlussfolgert Giovanni.

Ursprünglich hatte Giovanni jedoch eine bessere Idee. Da es zuvor nicht einmal funktioniert habe, dass jeder sein eigenes Geschirr wegräumt, wollte er das auf ein festes Paar festlegen. Wer sich vor der Nominierung in einer Herausforderung schützen kann, solle dann den Geschirr-Dienst übernehmen.

Bei den anderen stößt das jedoch auf wenig Gegenliebe. „Wir können es doch probieren“, meint Giovanni. Doch einige Kandidaten wollen sich ihre Finger nicht schmutzig machen und die Arbeit lieber anderen überlassen. Und so greift Giovanni am Ende doch lieber zum Müllsack. (bas)

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