Ein Bild für die Götter! Tennis-Idol Boris Becker lässt seine Fans am Familienglück teilhaben und postet ein Foto seiner jüngsten Tochter, Zoë Vittoria.
Stolz wie OskarBoris Becker zeigt Baby Zoë mit Tennisschläger

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Boris Becker und Frau Lilian de Carvalho Monteiro haben eine kleine Tochter (Archivfoto).
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Boris Becker platzt vor Stolz! Die Tennis-Legende hat auf seinem Instagram-Profil die allerersten Bilder von seiner Tochter Zoë Vittoria veröffentlicht, die im November 2025 das Licht der Welt erblickte. Die Schnappschüsse zeigen den glücklichen Vater zusammen mit seinem Baby.
Ein Detail lässt die Herzen der Fans höherschlagen: Die kleine Zoë Vittoria, die noch keine acht Monate alt ist, hockt auf dem Boden im Wohnzimmer und hält schon einen Tennisschläger ganz fest in der Hand. Im Hintergrund ist auf manchen der Aufnahmen auch Papa Boris zu erkennen.
Mit einem Augenzwinkern versah der 58-Jährige den Post mit den Worten: „Jemand macht sich bereit für das Damenfinale“. Seinen Kommentar schmückte er mit einem Tennis-Emoji und einer Verlinkung zum Wimbledon-Turnier. Das Gesicht des kleinen Mädchens bleibt auf den Fotos aber verborgen oder ist nur teilweise sichtbar.
Für die Sport-Ikone ist die kleine Zoë Vittoria das fünfte Kind. Es ist der erste gemeinsame Nachwuchs mit seiner dritten Gattin Lilian de Carvalho Monteiro. Die beiden gaben sich 2024 das Ja-Wort und haben ihren Wohnsitz in Mailand.

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Boris Becker ist noch immer im Tennis aktiv. (Archivfoto)
Der Name Zoë entstamme der griechischen Mythologie und stehe für Leben, erklärte die Tennis-Legende der „Bild“. Vittoria sei die weibliche Form von Victor, dem Vornamen von Lilians Vater.
Aus vorangegangenen Partnerschaften hat Becker bereits vier Kinder: die Söhne Noah (31) und Elias (26) aus seiner ersten Ehe mit Barbara Becker, sowie Tochter Anna Ermakova (*2000) und Sohn Amadeus (*2010).
Boris Becker zählt zu den erfolgreichsten deutschen Tennisspielern der Geschichte. Seinen internationalen Durchbruch schaffte er 1985 als 17‑Jähriger mit dem Sieg in Wimbledon – als bis dahin jüngster Champion des Turniers und erster deutscher Sieger. Nach seiner aktiven Karriere arbeitete er unter anderem als Kommentator und Funktionär. (red)

