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Royals im Epstein-SumpfPrinzessin Sofia nimmt endlich Stellung!

Prinzessin Sofia von Schweden mit Mikro.

Prinzessin Sofia von Schweden hat ihr Schweigen gebrochen. (Archivbild)

Aktualisiert

Die Gattin von Prinz Carl Philip hat sich erstmals zu Berichten über mutmaßliche Kontakte zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein geäußert.

Prinzessin Sofia von Schweden hat sich laut schwedischen Medienberichten zum ersten Mal persönlich zu Meldungen über angebliche Kontakte mit Jeffrey Epstein geäußert. Sie gab an, ihn „in ein paar sozialen Zusammenhängen getroffen“ zu haben. Gleichzeitig betonte sie, dass es sich dabei um wenige, weit zurückliegende Begegnungen gehandelt habe. Diese Äußerungen stehen im Zusammenhang mit neu veröffentlichten Akten, in denen viele Namen genannt werden, ohne dass dies automatisch mit Vorwürfen verbunden ist.

Prinzessin Sofia bricht ihr Schweigen

Prinzessin Sofia am Mikro.

Prinzessin Sofia distanziert sich von Epstein. (Archivbild)

Die Ehefrau von Prinz Carl Philip sagte konkret, sie habe Epstein „nur zweimal vor langer Zeit getroffen“. Einmal sei es „in einem Restaurant, wo ich ihm vorgestellt wurde“, gewesen und das andere Mal „bei einer Filmvorführung gemeinsam mit vielen anderen“. Mehr sei nicht vorgefallen. Sie fügte wörtlich hinzu: „Zum Glück war es nur das.“ Sofia machte indirekt klar, dass diese Treffen vor ihrer Zeit im schwedischen Königshaus stattfanden und keinen weiteren Kontakt zur Folge hatten.

Prinzessin Sofia über Sex-Täter Epstein

Prinzessin Sofia lächelt.

Prinzessin Sofia bestätigt Epstein-Kontakte. (Archivbild)

Im Hinblick auf die später bekannt gewordenen Taten Epsteins erklärte Sofia: „Jetzt, wo ich von all den schrecklichen Verbrechen gelesen habe, die er an jungen Frauen begangen hat, bin ich dankbar dafür, dass ich seit den wenigen Malen in meinen Zwanzigern nichts mehr mit ihm zu tun hatte.“ Damit unterstrich sie ihre klare Distanz und dass aus den kurzen Begegnungen keine Beziehung oder Abhängigkeit entstanden war.

Solidartät mit Opfern

Medienberichten zufolge soll die schwedische Geschäftsfrau Barbro Ehnbom den Kontakt hergestellt haben, als Sofia noch Sofia Hellqvist hieß. Der Hof teilte mit, sie sei „niemals von Epstein abhängig“ gewesen und habe seit etwa 20 Jahren keinen Kontakt mehr gehabt. Sofia selbst schloss mit den Worten: „Meine Gedanken sind bei allen Opfern“ und „ich hoffe, dass es für die Frauen Gerechtigkeit geben wird.“

Norwegische Royals: Auch Mette-Marit von Skandal betroffen

Die Veröffentlichung weiterer Epstein-Dokumente hatte zuletzt auch das norwegische Königshaus erschüttert. In den Akten ist ein umfangreicher persönlicher E-Mail-Verkehr zwischen Kronprinzessin Mette-Marit und Jeffrey Epstein aus den Jahren 2011 bis 2014 dokumentiert. Die Korrespondenz beinhaltet alltägliche Kommunikation, private Anmerkungen und persönliche Themen.

Kronprinzessin mit Skandal-Sohn Marius Borg Høiby.

Kronprinzessin mit Skandal-Sohn Marius Borg Høiby. (Archivbild)

Medien berichteten von Nachrichten, in denen Mette-Marit Langeweile bekundete, Epstein als „charmant“ beschrieb und ihn bat, sie „zu retten“. In weiteren E-Mails ging es um Reisen, Literatur, gesundheitliche Themen sowie mögliche Treffen abseits offizieller Termine.

Akten belegen zudem einen mehrtägigen Aufenthalt Mette-Marits im Jahr 2013 auf Epsteins Anwesen in Palm Beach, wofür sie sich in einer Nachricht bei ihm bedankte. Die erneute Veröffentlichung fiel in eine Zeit zusätzlicher Belastung, da ihr Sohn Marius Borg Høiby gleichzeitig vor Gericht steht. (jag)

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