Auf der ganzen Welt verkauftDas bekam Katarina Witt für ihre „Playboy“-Fotos 1998

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1998 ließ sich Katarina Witt, hier1999 bei „Wetten, dass …“ für den „Playboy“ ablichten. Ihre nackte Haut ließ sie sich mit einer siebenstelligen Summe bezahlen.

Köln – Viel nackte Haut und sexy Kurven – dafür ist der „Playboy“ bekannt. Auch Katharina Witt hat sich für das wohl bekannteste Männermagazin ausgezogen. Und dafür forderte sie eine großzügige Summe.

Katarina Witt: Das bekam sie für ihre „Playboy“-Fotos

1998 ließ die ehemalige Eiskunstläuferin Katarina Witt die Hüllen fallen. In einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ sprach sie nun neben ihrer Karriere und ihrem Berufsleben auch über die Gage für ihre „Playboy“-Aufnahmen.

Damals wusste die zweimalige Olympiasiegerin von 1984 und 1988 bereits um ihren Ruf. Ihre Popularität nutzte sie 1998 und handelte eine spektakuläre Gage für ihr Playboy-Shooting aus.

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Playboy-Shooting: Katarina ließ sich1998 gut bezahlen

„Zehn Jahre waren sie hinter mir her, bis ich mich für sie nackig gemacht habe. Und wenn man sein Fell schon zu Markte trägt, muss es sich lohnen“, sagt die heute 54-Jährige nun rückblickend.

Dem amerikanischen „Playboy“ seien die freizügigen Fotos sowie die Rechte daran eine siebenstellige Summe wert gewesen, erklärt die frühere Athletin.

Weltweit ausverkauft: „Playboy“-Ausgabe mit Katarina Witt war ein Erfolg

Für den „Playboy“ und für Katarina Witt war die Ausgabe ein voller Erfolg.

„Es hat sich definitiv gelohnt. Dieses Heft war gemeinsam mit dem Marilyn-Monroe-Titel das einzige, was jemals weltweit ausverkauft war", bemerkt Witt.

Wie hoch die Millionengage genau war, verriet Witt jedoch nicht. Zwischen einer und neun Millionen Dollar muss sie kassiert haben.

Auch im Langzeitvergleich beeindruckt die Ausgabe mit Katarina Witt. Heute wird sie noch bei Ebay zu hohen Preisen gehandelt. Mit heutigen Ausgaben kann die von Katarina Witt aufgrund der Reichweite des Internets aber nicht verglichen werden.

Weltweite Fans: Trump outete sich als Fan von Witt

Einer von Witts früheren Verehrern war auch der jetzige US-Präsident Donald Trump. Witt soll die einzige Frau gewesen sein, die von ihm die Handynummer bekommen und nie zurückgerufen habe.

„Meine freche Antwort, 'Jemand muss doch mal den Anfang machen', hat sein Ego damals wohl nicht verkraftet“, sagte sie.

Die 54-Jährige hoffe, dass Alphatiere niemals aussterben werden. Auf „egomanische Selbstdarsteller“ könne die Welt allerdings verzichten.

„Mein Job ist es, Katarina Witt zu sein“

Ihr Job sei es heute, Katarina Witt zu sein. „Mir fällt keine bessere Berufsbezeichnung ein.“ Mit „dem Unternehmen Katarina“ zehre sie vom Erfolg der Vergangenheit, ohne in der Vergangenheit zu leben.

Die Namens- und Persönlichkeitsrechte und damit die Marke „Kati Witt“ habe sie durch ihre Anwälte schützen lassen. (mh)