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Meghan-Diktat?Mit dreister Liste bringt Prinz Harry den Palast gegen sich auf

Prinz Harry nimmt am Sicherheitsforum in der ukrainischen Hauptstadt teil.

Copyright: Evgeniy Maloletka/AP/dpa

Prinz Harry nimmt am Sicherheitsforum in der ukrainischen Hauptstadt teil.

Aktualisiert:

Harrys brisante Forderungsliste für Meghan sorgt vor seinem England-Trip für ein Beben und massive Wut hinter Palastmauern.

Prinz Harry bereitet derzeit seine vorübergehende Rückkehr nach Großbritannien vor. Im Juli 2026 stehen Termine für die „Invictus Games“ und die „WellChild Awards“ an. Doch noch bevor der Herzog von Sussex britischen Boden betritt, sorgt ein Insider-Bericht für Aufsehen: Harry soll dem Palast eine Liste mit Forderungen übermittelt haben, um seine Ehefrau Herzogin Meghan abzusichern.

Die Forderungen im Namen der Herzogin

Laut Informationen des britischen „Daily Express“ möchte der Prinz sicherstellen, dass Meghan bei einem möglichen Besuch mit grundlegendem Respekt behandelt wird. Er wolle verhindern, dass sie sich verurteilt fühlt oder erneut in eine Rolle gedrängt wird, in der sie pauschal als Schuldige gilt. Harry begründet diesen Vorstoß wohl mit den negativen Erfahrungen aus der Vergangenheit.

Meghan Markle und Prinz Harry erscheinen.

Copyright: IMAGO / Cover-Images

Reist Herzogin Meghan mit Prinz Harry nach Großbritannien? (Archivbild)

Die Reaktion der königlichen Familie fällt dem Vernehmen nach unterkühlt aus. Hochrangige Mitglieder zeigen sich demnach entsetzt darüber, dass Harry vorab Bedingungen stellt. In Palastkreisen wird kritisiert, dass sich die Aufmerksamkeit erneut auf Meghan konzentriert und eine Sonderbehandlung eingefordert wird.

Empörung hinter den Palastmauern

Für den Herzog von Sussex wird die Reise zum Drahtseilakt. Während er einerseits seine Frau vor Anfeindungen schützen möchte, steht er gleichzeitig vor der Herausforderung, das ohnehin angespannte Verhältnis zu König Charles nicht weiter zu gefährden. Ob Meghan ihn im Sommer tatsächlich begleiten wird, bleibt unter diesen Vorzeichen weiterhin ungewiss.

Herzogin Meghan und Prinz Harry im Dienste der „Invictus Games“.

Copyright: IMAGO / DPPA

Herzogin Meghan und Prinz Harry im Dienste der „Invictus Games“. (Archivbild)

Zusätzlich zur aktuellen Debatte um Harrys Forderungen wiegt die Stimmung im Palast schwer, da bereits der jüngste Auftritt der Sussexes in Australien für massiven Unmut sorgte. Ihr dortiger Besuch, der mit viel medialem Wirbel und öffentlicher Inszenierung einherging, wurde von den Royals kritisch als inoffizielle „Konkurrenz-Tour“ wahrgenommen.

Dieses selbstbewusste Auftreten ohne Abstimmung mit der Krone hat das Vertrauensverhältnis weiter beschädigt und lässt die Verhandlungen über Harrys Rückkehr nach England nun noch frostiger verlaufen. (jag)

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