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Nicole Kidmans schwere Zeit nach Trennung„War in mich gekehrt“

Nicole Kidman

Copyright: Ron Adar/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa

Beruflich steht für Kidman ein arbeitsreiches Jahr an. (Archivbild)

Für Hollywood-Ikone Nicole Kidman war es eine turbulente Phase. Sie hatte sich nach dem Aus mit Sänger Keith Urban komplett abgeschottet. Nun äußert sich die Darstellerin zum ersten Mal über diese belastende Zeit und schaut wieder optimistisch in die Zukunft.

Gegenüber dem Branchenblatt «Variety» erklärte die 58-Jährige, 2025 wäre einfach nicht ihr Jahr gewesen. „Ich hatte andere Dinge im Kopf. Ich war in mich gekehrt.“ Eine ehrliche Aussage von einer Frau, die eine harte Phase durchgemacht hat.

Wie die dpa meldet, wurde die Scheidung von Keith Urban im Januar rechtskräftig. Nach fast 19 gemeinsamen Jahren kam das abrupte Ende. Das frühere Paar hat zwei gemeinsame Töchter.

Kidman über die Trennung: „Wir bleiben eine Familie“

Aber die Schauspielerin lässt sich nicht unterkriegen. Mittlerweile fühle sie sich wieder besser, unterstrich die Oscar-Gewinnerin. „Ich bewege mich stets auf das Gute zu.“

Dankbarkeit empfinde sie für ihre Familie und die Fähigkeit, diese zusammenzuhalten. Dann folgt eine Aussage, die überrascht: Dem Ehe-Aus zum Trotz pocht sie auf den Zusammenhalt. „Wir sind eine Familie und das werden wir auch weiterhin bleiben“, stellt Kidman klar. Aus Respekt möchte sie aber keine weiteren Details nennen.

Voller Fokus auf neue Projekte

Karrieretechnisch hat Kidman einen prall gefüllten Terminkalender. Schon im März lief die Prime-Video-Serie «Scarpetta» an. Im Herbst steht die Weiterführung des Kinohits «Zauberhafte Schwestern» («Practical Magic») an, wo sie wieder an der Seite von Sandra Bullock zu sehen sein wird.

Eine Regisseurin für dieses Vorhaben zu engagieren, war ihr ein persönliches Anliegen. Es sei „sehr schön, in dieser Arbeit einen Sinn gefunden zu haben und kulturell etwas bewegen zu können“, äußerte sich Kidman. Mit ihrem Engagement bei verschiedenen Produktionen möchte sie Filmemacherinnen und Drehbuchautorinnen bessere Möglichkeiten eröffnen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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