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Nach TrennungJochen Schropp erzählt im ZDF von „wahnsinnigem Liebeskummer“

Jochen Schropp hat im ZDF-Magazin „Volle Kanne“ über die Dreharbeiten zum Film „Baumgeflüster“ gesprochen. (Bild: ZDF)

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Jochen Schropp hat im ZDF-Magazin „Volle Kanne“ über die Dreharbeiten zum Film „Baumgeflüster“ gesprochen. (Bild: ZDF)

Vor wenigen Wochen bestätigte Jochen Schropp das Ende seiner Ehe. Im ZDF-Magazin „Volle Kanne“ sprach der Moderator und Schauspieler nun darüber, wie sehr ihn die Trennungsphase auch beruflich belastete.

Am Sonntagabend wird Jochen Schropp im ZDF-Film „Baumgeflüster“ zu sehen sein. Gedreht wurde der Film, während der Moderator und Schauspieler privat eine Trennung durchlebte. Dabei ging es ihm vor allem mit Blick auf eine Szene, in der seine Figur ihrem Partner einen Heiratsantrag macht, „nicht so gut“, erzählte Schropp nun im Servicemagazin „Volle Kanne“. Es sei „halt schwierig“, mit Liebeskummer zu arbeiten, wenn man beruflich „mit Leuten umgehen“ und „Fröhlichkeit versprühen“ müsse.

„Wie das so in einer Trennungsphase ist“, erklärte der 47-Jährige: „Man hat Tage, da fühlt man sich stark und hat das Gefühl: 'Ja, ich bin frei und ich krieg das alles hin.'“ So beflügelt habe er sich noch am Tag vor dem Dreh der Verlobungsszene gefühlt. Leider hielt das Hochgefühl nicht lange genug an: „An dem Tag selbst bin ich aufgewacht und hatte einfach wahnsinnigen Liebeskummer. Ich dachte so: Oh Mist, was kann ich machen? Wie kriege ich das hin, dass ich jetzt diese emotionale Szene spiele?“

„Das war wie so eine kleine Therapiestunde“

Förderlich sei die Kulisse gewesen: Die Herzkino-Produktion spielt im Freisinger Forst. Weil er den Wald seit jeher als „Zufluchtsort“ begreife, sei er vor Drehbeginn durch selbigen spaziert. „Und das hat mir dann auch wirklich gut geholfen. Das war wie so eine kleine Therapiestunde an dem Tag“, erinnerte sich Schropp nun im „Volle Kanne“-Interview.

So manchem Darsteller dürfte ein Filmdreh schon über Liebeskummer hinweggeholfen haben. „Man kommt sich halt sehr nahe und man verbringt sehr viel Zeit miteinander“, erklärte der TV-Star. Er wolle „jetzt nicht aus dem Nähkästchen plaudern“, kenne aber „genug Kollegen und Kolleginnen, die sich eigentlich bei jedem Dreh wenigstens mal verknallen“. Da er selbst als schwuler Mann in der Vergangenheit oft heterosexuelle Rollen übernommen habe, sei dies für ihn bislang jedoch „kein Problem“ gewesen.

Vor wenigen Wochen hatte Jochen Schropp das Ende seiner Ehe öffentlich bestätigt. Bereits einige Monate zuvor war bekannt geworden, dass der „Promi Big Brother“-Moderator und sein Mann Norman eine Ehe-Pause einlegten. 2022 hatte das Paar nach mehrjähriger Beziehung geheiratet. Norman sei ein „toller, toller Mann“, sagte Schropp nach der Trennung in einem Interview mit der „Bunten“. Vorerst sei es jedoch „besser so“, dass beide getrennte Wege gehen. (tsch)

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