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Promi-Bonus bei Corona-Impfung? Micaela Schäfer wehrt sich gegen böse Unterstellungen

Micaela Schäfer, Erotikmodel, wehrt sich nach Corona-Impfung gegen Impf-Neider

Micaela Schäfer, hier auf einem Selfie im Februar 2021, bekam eine der begehrten Impf-Dosen gegen das Corona-Virus verabreicht.

Köln – Für Erotikmodel Micaela Schäfer (37) ist in Erfüllung gegangen, worauf viele Menschen in Deutschland aktuell noch warten müssen. Die DJane wurde vor wenigen Tagen gegen das Corona-Virus geimpft. Statt sich für Schäfer zu freuen, hagelte es von ihren Followern massive Kritik. Jetzt erklärt sich das Model und wehrt sich gegen den Impf-Neid.

  • Micaela Schäfer wird gegen Corona geimpft
  • Fans des Erotikmodels unterstellen Micaela „Promi-Bonus”
  • Micaela Schäfer wehrt sich gegen Impf-Neid

Erotikmodel Micaela Schäfer kassiert Shitstorm für Corona-Impfung

„Wieso bist du schon dran? Es müssen noch so viel Kranke und alte Menschen die Impfung dringend haben. Ich verstehe sowas nicht”, ist einer der Kommentare unter einem beim Impf-Termin entstandenem Foto.

Viele sind sich einig: Micaela Schäfer hätte noch gar nicht geimpft werden dürfen – immerhin ist die 37-Jährige mit ihrer Altersgruppe der Impfreihenfolge nach noch nicht an der Reihe.

Andere unterstellen Micaela sogar, ihren Promi-Status genutzt zu haben, um sich so eine der begrenzten Impf-Dosen zu sichern.

Micaela Schäfer nach Corona-Impfung entsetzt von Impf-Neid-Kommentaren

Dass das nicht stimmt, macht das Model kurz darauf in einem Interview mit RTL klar. Sie sagt: „Ich kann halt diese ganzen Hass-Kommentare nicht verstehen.”

Manche unterstellten der DJane, die Impfung inszeniert zu haben. „Das finde ich eine absolute Frechheit, weil man muss sich einfach nur kümmern. Ich bin auch ein Mensch, ich habe auch ein Recht auf eine Impfung.”

Corona-Impfung durch Warteliste: Micaela Schäfer lässt sich impfen

Dieses Recht hat Micaela Schäfer wahrgenommen und sich bei ihrem Hausarzt auf eine Warteliste setzen lassen. Als dann ein Patient nicht zur Impfung erschien, konnte die 37-Jährige nachrücken.

„Ich will mich nicht vordrängeln, aber wenn ich die Möglichkeit bekomme, dann sag ich natürlich 'klar'. Das ist auch nicht illegal, das ist auch festgehalten beim Bundesministerium für Gesundheit”, so Schäfer.

Damit dürften die bösen Unterstellungen ihrer Kritiker entkräftet sein. (sj)

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