Nach Andrews Festnahme ist Fergie verschwunden. Wo ist sie?
Nach Andrew-FestnahmeFergie taucht plötzlich völlig ab

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Aufnahme vom Weihnachtsgottesdienst in Sandringham 2023 – ein Termin, zu dem Sarah Ferguson wohl kaum noch eingeladen werden dürfte. (Archivbild)
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Die spektakuläre Festnahme von Andrew Mountbatten-Windsor am Donnerstag (19. Februar 2026) wirft eine neue, brisante Frage auf: Wo hält sich Sarah Ferguson auf? Während die Schlagzeilen sich um ihren Ex-Mann drehen, ist die Herzogin plötzlich unauffindbar.
Sarah „Fergie“ Ferguson ist wie untergetaucht
Wie das US-Magazin „People“ meldet, soll die Herzogin von York geplant haben, Großbritannien für eine Weile zu verlassen, um über ihre Zukunft nachzudenken. Nach dem Auszug aus der Royal Lodge, wo „Fergie“ trotz Scheidung jahrzehntelang mit Andrew zusammenlebte, wollte Ferguson ein unabhängigeres Leben führen.

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Fergie bei einer Gala im Juli 2025. (Archivbild)
Konkrete Informationen zu ihrem aktuellen Aufenthaltsort gibt es aber nicht – auch ihr Sprecher hat sich bislang nicht geäußert.
Spekulationen über mögliche Rückzugsorte wurden bereits dementiert. Weder ein Umzug zu Tochter Prinzessin Beatrice noch ein längerer Aufenthalt bei Prinzessin Eugenie in Portugal scheinen infrage zu kommen. Damit bleibt unklar, ob sich Ferguson absichtlich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat oder einfach abwartet, wie sich die dramatischen Ereignisse um ihren früheren Ehemann entwickeln.
Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie sollen ihr keinen Unterschlupf gewähren
Die Situation ist besonders brisant, weil Fergusons Name schon früher im Umfeld von Jeffrey Epstein auftauchte. Öffentlich wurde, dass der verstorbene Finanzier ihr bei erheblichen finanziellen Problemen unter die Arme griff – ein Schritt, der ihr später massive Kritik einbrachte.
Rückblickend sprach sie selbst von einem „schrecklichen, schrecklichen Fehler im Urteilsvermögen“, nachdem ihr Umgang mit Epstein zunehmend als zu große Nähe und als fragwürdiges Anbiedern gewertet wurde.

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Große Auftritte wie dieser dürften für Fergie zur Vergangenheit gehören. (Archivbild)
In publik gewordenen E-Mails bedankte sie sich mit den Worten „Du hast mich gerettet“. Für noch mehr Aufsehen sorgte eine weitere Nachricht, in der sie Epstein als „standhaften, großzügigen und außergewöhnlichen Freund“ bezeichnet haben soll – Formulierungen, die ihr später massive Kritik einbrachten und ihr Verhältnis zu dem verurteilten Sexualstraftäter erneut ins grelle Licht der Öffentlichkeit rückten.
Später bemühte sich Ferguson um klare Distanz und erklärte öffentlich: „Ich verabscheue Pädophilie.“ Doch mit den neuen Schlagzeilen rund um Andrew rückt nun auch sie erneut unangenehm ins Rampenlicht. (jag)

