Abo

+++ Liveticker +++ FC gegen St. Pauli live Halbzeit am Millentor: Köln tut sich enorm schwer

+++ Liveticker +++ FC gegen St. Pauli live Halbzeit am Millentor: Köln tut sich enorm schwer

Rätselhafte LöschungPalast bestätigt: Mette-Marits Epstein-Mails sind verschwunden

Kronprinzessin Mette-Marit

Copyright: Jens Kalaene/dpa

Kronprinzessin Mette-Marits brisante Epstein-Mails sind alle gelöscht worden. (Archivbild)

Mysteriöses Daten-Aus bei den Royals: Mette-Marits Epstein-Mails sind für immer gelöscht. Wer löschte das Konto und was sollte niemand lesen?

Das pikante E-Mail-Konto, über das Kronprinzessin Mette-Marit (52) private Nachrichten mit dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein austauschte, ist laut der „Bild“-Zeitung für immer gelöscht. Wie der norwegische Königshof nun offiziell bestätigte, ist eine Wiederherstellung der Daten technisch unmöglich.

Rätsel um gelöschtes Postfach

Die Kronprinzessin hatte zwischen 2011 und 2014 Kontakt zu dem US-Milliardär. In einem vielbeachteten TV-Interview im März 2026 betonte Mette-Marit, dass sie selbst gerne Einsicht in die alten Korrespondenzen hätte, um offene Fragen zu klären. Doch der Zugang bleibt ihr verwehrt.

Mette-Marit mit Sauerstoffgerät bei offiziellem Termin.

Copyright: Lise Åserud/NTB Pool/dpa

Mette-Marit mit Sauerstoffgerät bei offiziellem Termin.

Das Konto bei einem norwegischen Provider wurde bereits vor längerer Zeit gelöscht. Wer die Löschung veranlasste und aus welchem Grund, bleibt unklar. Hof-Sprecher Simen Løvberg erklärte gegenüber der Zeitung „Aftenposten“, dass Untersuchungen zur Rettung der Inhalte ergebnislos blieben.

„Es sah nicht gut aus“

Besonders eine Mail vom 23. Oktober 2011 sorgt weiterhin für Gesprächsstoff. Darin schrieb Mette-Marit an Epstein: „Ich habe dich nach deiner letzten Mail gegoogelt. Ich stimme zu – es sah nicht besonders gut aus: -).“

Obwohl Epsteins Vorstrafe wegen Prostitution einer Minderjährigen bereits seit 2008 öffentlich bekannt war, blieb die Kronprinzessin im Interview eine genaue Erklärung schuldig, was sie mit dieser Bemerkung meinte. Sie verwies lediglich darauf, dass sie die restliche Korrespondenz nicht mehr lesen könne.

Sicherheitsbedenken beim Königshof

Die Kronprinzessin nutzte für den Kontakt eine private Adresse. Im Jahr 2012 waren ihre Zugangsdaten Opfer eines Datenlecks geworden. Ob die Löschung des Kontos mit diesem Sicherheitsvorfall zusammenhängt, lässt der Palast unter Berufung auf Sicherheitsaspekte unkommentiert.

Zuletzt zeigte sich Mette-Marit am 10. April 2026 bei einem Empfang im Osloer Schloss. Aufgrund ihrer chronischen Lungenkrankheit war sie dabei auf eine externe Sauerstoffzufuhr angewiesen. An den Feierlichkeiten zum 80. Geburtstag von König Carl Gustaf wird sie laut aktuellen Informationen nicht teilnehmen.

Val Kilmer (†) und Tom Cruise in „Top Gund - Sie fürchten weder Tod noch Teufel“.

„Top Gun“-Fortsetzung

Tom Cruise hebt wieder ab