Meghan Markle Schock kurz vor Weihnachten – schlechte Nachrichten für die Frau von Prinz Harry

Prinz Harry und Herzogin Meghan Markle sprechen beim Global Citizen Live-Konzert im Central Park im September 2021.

Meghan Markle und Prinz Harry (hier im September 2021 in New York zu sehen).

Das endende Jahr war sicherlich kein leichtes für Meghan Markle. Und es scheint auch nicht entspannt enden zu wollen. Droht der Herzogin ein Termin vor Gericht?

Es war ein durchwachsenes Jahr für Meghan Markle. Klar, auf der Plus-Seite steht die Geburt von Töchterchen Lilibet Diana im Juni. Doch das Interview mit Oprah Winfrey und der damit verbundene Bruch mit der Familie ihres Mannes Prinz Harry dürfte einen Schatten auf die vergangenen Monate gelegt haben.

Auch, weil die Familie trotz des Umzugs in die USA noch immer wie ein Damokles-Schwert über Meghan zu schweben scheint. So kommt nun eine Nachricht auf, die Meghan das Weihnachtsfest ordentlich verderben könnte.

Meghan Markle: Droht ihr ein unangenehmer Termin vor Gericht?

So berichtet die „New York Post“, dass Meghan Markle möglicherweise als Zeugin im Missbrauchsprozess gegen Prinz Andrew vor Gericht erscheinen müsse. In dem Prozess, der seit November 2021 in New York verhandelt wird, geht es um den Sexskandal rund um Jeffrey Eppstein und Ghislaine Maxwell, in den auch Andrew verstrickt sein soll.

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Konkret geht es um den Missbrauch eines 17-jährigen Mädchens. Da Andrew jedoch nichts zu den Anschuldigungen sagen will, könnte nun Meghan vorgeladen werden. Der Grund laut „New York Post“: Es werden Zeugen gesucht, die aus dem direkten Umfeld von Andrew berichten können. Und dazu zählt eben auch Meghan Markle.

Meghan Markle: Darum kam der Opferanwalt auf sie

David Boies, der in dem Missbrauchsprozess das Opfer vertritt, wird in dem Bericht der „New York Post“ nach der Begründung für diesen Schritt gefragt. Er erklärt: „Wir wollen zumindest ein paar Aussagen von Leuten haben, die Prinz Andrew kannten und zu verschiedenen Zeiten sozusagen Mitglieder seines engeren Kreises waren und die entweder selbst Wissen haben oder Wissen über Leute haben, die Wissen haben könnten.“

Meghan Markle sei eben eine dieser Personen des inneren Kreises, so der Rechtsanwalt. Zudem sei es einfacher sie vorzuladen, da sie in den USA lebt.

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