„Kreislauf machte nicht mehr mit“  Linda Zervakis spricht über heftige Folgen der Schichtarbeit 

Die Moderatorin Linda Zervakis steht in dem Studio, in dem sie das neue ProSieben-Journal „Zervakis & Opdenhövel. Live“ ab Herbst 2021 moderieren wird. +++ dpa-Bildfunk +++

ProSieben-Moderatorin Linda Zervakis spricht über die gesundheitlichen Auswirkungen des Schichtdienstes. 

Die deutsch-griechische Nachrichtensprecherin Linda Zervakis arbeitete überwiegend im Schichtdienst. Jetzt verrät die TV-Bekanntheit, welche Auswirkungen das auf ihre Gesundheit hatte.

Köln. ProSieben-Moderatorin Linda Zervakis (46) freut sich nach eigenen Worten darüber, nicht mehr im Schichtdienst arbeiten zu müssen. „Ich habe fast 20 Jahre im Schichtdienst gearbeitet und wache manchmal immer noch nachts auf und denke: ‚Oh Gott, müsste ich jetzt beim Morgenmagazin sein?‘ Und manchmal denke ich tagsüber: ‚Muss ich heute Abend noch in den Sender?‘ Das bekommt man so schnell nicht raus“, sagt Zervakis dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

ProSieben-Moderatorin Linda Zervakis spricht über Schichtdienst

Ihr sei schon länger klar gewesen, dass sie nicht ihr Leben lang im Schichtdienst arbeiten wolle. „Auch, weil ich gemerkt habe, dass mein Kreislauf das nicht mehr gut mitmacht“, sagte die Moderatorin.

„Immer wenn im Fernsehen irgendetwas lief über Schlaflabore und welchen Einfluss Schichtdienste auf den Körper haben, habe ich weggeschaltet – ich wollte lieber gar nicht hören, was ich meinem Körper antue.“

Linda Zervakis mit neuer Sendung bei ProSieben zu sehen

An diesem Montag (13. September, 20.15 Uhr) startet bei ProSieben das Journal „Zervakis & Opdenhövel. Live.“. Es soll nun immer zu Wochenbeginn rund 120 Minuten lang zu sehen sein.

In der Sendung mit Zervakis und Matthias Opdenhövel (51), die in einem Studio auf dem ProSiebenSat.1-Gelände in Unterföhring produziert wird, soll es vielfach um Geschichten hinter den Nachrichten gehen. Außerdem sollen Wähler und Spitzenpolitiker ins Gespräch kommen. (dpa)

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