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Heftige Kritik an Foto von Helene Fischer„Was ist aus ihr geworden?“– Fotograf reagiert

Helene Fischer mit Tänzern und Publikum

Copyright: IMAGO / Berlinfoto

Helene Fischer mit Tänzern und Publikum.

Ihre Anhänger sind schockiert: Erkennt man Helene hier noch?

Ein brandneues Bild von Helene Fischer entfacht einen Sturm der Entrüstung bei ihrer Fangemeinde. Es ziert das Titelblatt des Journals „InStyle“, wofür die Künstlerin sich im Hollywood-Stil in Szene setzte.

Unter der Zeile „Sommermode zum Träumen“ war das Foto eigentlich als Highlight gedacht, doch auf dem Instagram-Kanal des Journals gibt es dafür eine Welle an Tadel.

Die 41-Jährige ist auf der Aufnahme mit einem übergroßen schwarzen Blazer und einem weiten roten Rock zu sehen, ihr Haar ist gewellt gestylt. Viele ihrer Fans haben aber Probleme, ihren Lieblingsstar wiederzuerkennen.

„Geht’s noch schlimmer? Was ist aus ihr geworden?“, stellt ein Nutzer entsetzt die Frage. Ein anderer kommentiert: „Ein Profi wie Helene Fischer hätte dieses Foto nie freigeben dürfen. Da stimmt wirklich gar nichts.“ Die allgemeine Meinung ist deutlich: „Diese Bilder sehen leider überhaupt nicht nach Helene aus.“ Manche spekulieren sogar über den Einsatz von künstlicher Intelligenz. 

Der Mann hinter der Linse bezieht Stellung

Nun äußert sich die Person, die die Aufnahmen gemacht hat: Armin Morbach, Fotograf und Stylist, der das Shooting geleitet hat.

Die Intensität der Kommentare hat ihn sichtlich erstaunt, und er postet: „Jeder darf selbstverständlich seine eigene Meinung haben und nicht jedes Bild muss jedem gefallen. Was ich allerdings schade finde, ist die Art und Weise, wie manche hier kommentieren.“ Er sieht darin eine bedauerliche „Dynamik, die soziale Medien heute oft mit sich bringen“.

Seine Arbeit verteidigt Morbach als kreativen Ausdruck. Er hebt hervor, dass Fotografie von „Inszenierung, Rollen und kreativen Interpretationen“ lebt.

Zudem deutet er eine Doppelmoral an: „Interessant ist, dass Veränderungen oder neue kreative Wege bei manchen Stars als mutig und innovativ gelten, während bei anderen sofort kritisiert oder bewertet wird.“ Seine Schlussfolgerung lautet: Die Aufnahmen stellen eine gezielte künstlerische Vision dar, „nicht mehr und nicht weniger“.

Zuspruch neben Kritik: Lob für den Hollywood-Auftritt

Aber inmitten der ganzen negativen Kommentare findet sich auch reichlich Beifall für das neue Erscheinungsbild. „Wie geil ist das Cover bitte. (...) Sie sieht aus wie ein Hollywoodstar“, schreibt ein begeisterter Anhänger. Weitere Wortmeldungen sind: „Woooow! Sie sieht fantastisch aus“ oder „Wunderschön, werde das Magazin kaufen!“. 

Helene Fischer persönlich ist momentan bis zum 17. Juli auf einer ausgedehnten Open-Air-Stadion-Tour. Ein Stopp ist dabei auch in Köln geplant, und sie tritt in den gewaltigsten Arenen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz auf. Diese Konzertreihe ist Teil ihres Bühnen-Jubiläums: Im Jahr 2026 feiert ihr erstes Album „Von hier bis unendlich“ sein 20-jähriges Bestehen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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