So normal leben die Royals wirklich: Prinzessin Kate enthüllt knallharte Regeln für George, Charlotte und Louis im Alltag.
Kein Palast-ProtzKates Kinder müssen im Haushalt helfen

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Prinzessin Kate (r) lacht bei einem Besuch beim „West Sussex Minibus Service“.
Das Bild vom britischen Königshaus ist oft von Prunk geprägt: riesige Anwesen, glamouröse Dinner und Personal für alles. Man stellt sich vor, dass den Royals jede Aufgabe abgenommen wird. Aber die Realität hinter den Schlossmauern sieht anscheinend ganz anders aus, viel alltäglicher als gedacht. Private Einblicke in ihr Familienleben gewährte Prinzessin Kate jetzt bei einem öffentlichen Termin – und die hätte man vom künftigen Königspaar kaum vermutet.
Die Gattin von Prinz William bewies einmal mehr ihre Bürgernähe bei einer Visite des „West Sussex Minibus“. Wie das Magazin „Hello!“ berichtet, bemerkte sie während einer Tour mit Einheimischen etwas: Die 94 Jahre alte Stella Drewitt hatte ihren Sicherheitsgurt noch nicht angelegt.
Ohne zu zögern, bat Kate die Seniorin, sich anzuschnallen. Diese nette Aufforderung verband sie sofort mit einem festen Grundsatz aus ihrem eigenen Familienleben. Lachend gestand die Mutter von drei Kindern: „Ich muss meine Kinder auch immer daran erinnern, sich anzuschnallen“.
Für Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis gibt es demnach unterwegs keine Sonderbehandlung. Auch mit Adelstitel hat Sicherheit oberste Priorität. Die Erzählungen der Prinzessin wurden aber noch persönlicher. Kate berichtete von täglichen Abläufen, bei denen man von Butler-Service oder königlicher Abgehobenheit nichts merkt.
Abwasch-Dienst: William und Kate als perfektes Team
Gerade bei den Pflichten im Haushalt gibt es im Hause Wales anscheinend eine klare Aufteilung. Kate witzelte, dass sie und William nach dem Essen beim Saubermachen ein richtiges „eingespieltes Team“ seien. Sie selbst sei für das Spülen verantwortlich, während der zukünftige König zuverlässig zum Geschirrtuch greift und abtrocknet.

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Prinzessin Kate (r) sitzt in einem Minibus bei ihrem Besuch beim „West Sussex Minibus Service“.
Laut „Hello!“ ist es für Kate und William das Wichtigste, ihren Sprösslingen eine möglichst gewöhnliche Kindheit zu ermöglichen. Das Erlernen von Verantwortung ist dabei ein zentraler Punkt. „Und wir spannen die Kinder mit ein“, offenbarte Kate zur Mithilfe von George, Charlotte und Louis bei simplen Haushaltsaufgaben.
Normalität als oberstes Gebot bei den Wales'
Die Prinzessin hat bereits bei früheren Gelegenheiten und in Interviews ihre Erziehungsphilosophie dargelegt. Im Februar 2020 erklärte sie im Podcast „Happy Mum, Happy Baby“, welch hohen Stellenwert die gemeinsam verbrachte Zeit mit ihren Kindern für sie hat.
Sie möchte Erlebnisse aus ihren eigenen jungen Jahren weiterreichen, wozu gemeinsames Spielen, kreatives Basteln, Gartenarbeit und das Zubereiten von Mahlzeiten gehören. Ein besonderes Anliegen ist ihr zudem, dass George, Charlotte und Louis reichlich Zeit im Freien verbringen, wie unter anderem ABC News meldete.
Ihre Einstellung zur Kindererziehung bekräftigte Kate ebenfalls im Februar 2023. In einem Dialog mit dem britischen Moderator Roman Kemp hob sie hervor, dass die Anzahl der Spielsachen oder kostspielige Unternehmungen nicht das Wichtigste seien. Viel wichtiger sei es, dass Kinder den passenden emotionalen Beistand von den Erwachsenen in ihrem Leben erfahren. (red)
