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„Kampf der Realitystars“ Elena Miras mit fieser Brief-Aktion – „dann bin ich halt der Teufel“

Elena Miras verfuhr bei „Kampf der Realitystars“ nach dem Motto „Man muss gönnen können – vor allem sich selbst“.

Elena Miras verfuhr bei „Kampf der Realitystars“ nach dem Motto „Man muss gönnen können – vor allem sich selbst“.

„Kampf der Realitystars“-Kandidatin Elena Miras hat sich mit ihrem niedrigen Ansehen beim RTLZWEI-Publikum abgefunden und widerstand einem unmoralischen Angebot nicht.

Sieht so eine „wütende, gestörte Zicke aus der Hölle“ aus? Dafür halten die TV-Fans nämlich Elena Miras – wenn man Malkiel Rouven Dietrich glaubt. In der Tat wird Elena der Sieg bei „Kampf der Realitystars“ nicht wirklich gegönnt.

Nach dem Motto „Man muss gönnen können – vor allem sich selbst“ hielt sie sich in Folge acht des Trash-Feuerwerks auf RTLZWEI dann aber schadlos. Rache macht reich!

Und so kam’s: An der „Wand der Wahrheit“ sollten die Kandidaten einschätzen, wem die Zuschauer und Zuschauerinnen wohl am meisten und am wenigsten den Sieg (und damit 50.000 Euro Siegprämie) gönnen. Andere Frage für: Wer wird vom Publikum eher geliebt, wer wird gehasst? Elena wähnte sich ganz hinten: „Mir gönnt’s keiner.“

Elena Miras schreddert „Briefe aus der Heimat“

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Normalerweise zankt man sich, wer am besten, beliebtesten oder schönsten ist. Die Realitystars rangelten aber, wer am schlechtesten ankommt. Denn auch Iris Klein, Mama von Daniela Katzenberger, meinte, die Unbeliebteste zu sein. „Ich werde beleidigt und erniedrigt, weil die Leute denken, ich krieg von meiner Tochter die Millionen im Schubkarren.“

Iris nannte gute Argumente („Bei Facebook gibt’s sogar Hassgruppen gegen mich“), am Ende war aber Elena die Unbeliebteste. Sie hatte es geahnt, wie auch Platz eins: Den belegte nämlich nicht Schäfer Heinrich, sondern Martin Wernicke. Elenas Argument: „Der ist bei ‚Berlin – Tag & Nacht‘, den kennt der RTLZWEI-Zuschauer.“ Traurig, aber wohl wahr.

Die Letzte erhielt eine Belohnung: Elena Miras konnte wählen, wie viele „Briefe aus der Heimat“ sie an ihre Mitstreiter verteilt. Je weniger, desto mehr Benefit für sie selbst. Sie schredderte fünf Briefe und kassierte dafür 3.000 Euro. „Es sei mir gegönnt, von ganzem Herzen“, sagte sie sich. „Ich bin kein Engel. Dann bin ich halt Teufel und der Teufel mag Geld.“

Paco vermutet Yeliz, hatte aber Iris’ Brust ertastet

Am Ende übergab Elena nur Heimatbotschaften für „die Leute der ersten Stunde“ (Schäfer Heinrich, Ronald Schill, Yasin Mohamend) sowie ihre Busenfreundinnen Sissi Hofbauer und Yeliz Koc. Alle anderen gehen leer aus und jammern ein bisschen. Die Sache mit den 3.000 Euro beichtet Elena nur Yasin und Sissi. Deren Tenor: „Richtig gemacht!“

Einer anderen aufkeimenden Romanze stand zum Glück kein Schredder im Weg: Paco und Yeliz turtelten ungestört im Thai-Ny-Haus. „Da ist schon was“, gestand Yeliz. „Er sieht einfach wahnsinnig gut aus, ich find den einfach toll.“ Das beruhte auf Gegenseitigkeit, und nach dem Dinner gab's endlich einen offiziellen Gute-Nacht-Kuss. „Richtig mit Zunge“, wie Elena scharfäugig beobachtet hatte.

Getrübt wurde die Zweisamkeit dann allerdings durch einen pikanten Fauxpas: Im Spiel, einer (so der RTLZWEI-Off-Sprecher Robert Steudtner) „Hommage an die Steinzeit des Fernsehens“, einer Parodie auf „Wetten, dass..?“, mussten die Stars zu fünf Wetten antreten. Paco muss in Wette zwei seine Sala-Mitbewohner durch Tasten identifizieren. Gleich als Erste kniete Iris vor ihm nieder, der Paco zufällig an den Busen packte (und sofort zurückschreckt). Trotzdem meinte er: „Yeliz?“ Iris schwebte selig hinfort, Yeliz guckte sparsam. Paco war verwirrt und vergeigte die Wette.

„Kampf der Realitystars“: „Persönlichkeit, die unter einen Aschenbecher passt“

Später gab’s erneut ein Spiel um Safety, die letzte Hoffnung aller, die Ausscheidungsangst vor der „Stunde der Wahrheit“ hatten. In der „Läster Lounge“ galt es, Zitate zuzuordnen, die im Laufe der letzten Wochen gesagt worden waren. Es ging nicht um den Urheber oder die Urheberin der fiesen Worte, sondern um den, der gemeint war. Wer die meisten Namen erriet, war safe.

„Quelle für Streit und Zwietracht“, nannte Ronald Schill die Lästereien. Schäfer Heinrich erkannte, „dass Lästern weh tun kann“. Das gehe ihm „auf die Seele“, dass alle meinen, er habe keine eigene Meinung und Ronald Schill ihm eine Persönlichkeit attestierte, die „mühelos unter einen Aschenbecher passt“. Da musste er ein bisschen weinen. Sissi Hofbauer dagegen jubelte: Sie gewann.

Cathy Hummels entlockt die Geld-Beichte in der „Stunde der Wahrheit“

Bei der Rauswahl-Zeremonie war sie somit die Einzige, die relaxt abwarten konnte. Allen anderen ging der Stift, denn die Inselbewohner und Inselbewohnerinnen hatten erstmals je zwei Münzen zu verteilen, denn es mussten zwei gehen. Einer war gesetzt: Martin Wernicke erhielt von jedem eine Münze. Und war erleichtert: „Ich bin glücklich, dass sie mich erlöst haben. Mein Akku ist leer.“

Die zweitmeisten Münzen erhielt Larissa Neumann. Sie ging ohne Groll, aber mit feuchten Augen. „Warum wein ich denn?“, haderte sie mit sich. Es wurde nicht nachgetreten: „Ich bin keinem böse, das ist das Spiel. Ich bin froh, dass ich dabei sein durfte.“ Martin („Ich hab’s geschafft!“) war auch happy, aber es könnte für eine andere ein Nachspiel geben: Cathy Hummels sollte auf Investigativjournalistin umschulen. Sie entlockte Elena bei der „Stunde der Wahrheit“ – wie passend! – knallhart die 3.000-Euro-Beichte. Elena erzählte allen, dass sie ihre Briefe von den Lieben daheim schredderte, damit sie 3.000 Euro einstrich – und zwar lachend. Gut möglich, dass ihr das demnächst noch um die Ohren fliegt. (tsch)

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