„Just Tattoo Of Us” Elena Miras geht an ihre Grenzen: „Ich hatte so Angst”

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Auch Gina-Lisa Lohfink (rechts) wagt in „Just Tattoo Of Us” den ultimativen Freundschaftsbeweis.

Zürich/Köln – Es geht unter die Haut: Reality-Sternchen Elena Miras (28) kennt man für ihr feuriges Temperament. In ihrer Sendung „Just Tattoo Of Us” (ab 3. August) zeigt sich die Schweizerin jedoch auch von einer ganz anderen Seite.

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Das Moderatoren-Paar Elena Miras und Mike Heiter begleiten Kandidaten und eine ihnen nahestehende Person beim Tätowieren.

Sie hat nicht nur die Kandidaten durch alle emotionalen Höhen und Tiefen begleitet, sie hat sich der Tattoo-Challenge selbst gestellt. 

„Just Tattoo Of Us”: Elena Miras verrät ihr absolutes Tattoo-No-Go

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Mit „Just Tattoo Of Us” bekommen Sie zum ersten Mal Ihre eigene Sendung. War das schon immer Ihr Traum zu moderieren?

Elena Miras: Ja, als ich ins Fernsehbusiness reingekommen bin, da war es dann schon irgendwann auch ein Traum, vielleicht mal eine Sendung zu moderieren. Aber ich dachte niemals, dass ich diese Möglichkeit bekomme und bin natürlich sehr, sehr froh darüber. Das war eine megaschöne und krasse Erfahrung.

Wie war es für Sie mit Ihrem Mann Mike Heiter zu arbeiten?

Mit Mike zusammenzuarbeiten war natürlich gar kein Problem. Wir kennen uns ja richtig gut, deswegen war das sogar noch besser, weil wir zusammen einfach viel stärker sind.

Das neue Format verspricht eine große Portion Nervenkitzel, denn der Tätowierte erfährt erst, was er überhaupt gestochen bekommt, nachdem es schon zu spät ist. Würden Sie sich so etwas trauen?

Ja! Mike und ich haben uns dieser Challenge am Ende auch gestellt. Wir haben also genau das gleiche wie all unsere Kandidaten gemacht. Wir haben einfach gesagt, komm, wir machen das auch. Und ich muss sagen, ich hatte so eine Angst. Hut ab vor all unseren Kandidaten, die sich so etwas getraut haben. Ich hatte sowas von Angst.

Was wäre diesbezüglich Ihre absolute Horrorvorstellung?

Meine Horrorvorstellung wäre, den Namen von Mike tätowiert zu bekommen. Einfach ein Motiv, bei dem man nun mal nicht weiß, ob es für immer ist. Darum fände ich den Namen vom Partner ganz schlimm.

Wie viele Tattoos haben Sie und was bedeuten sie Ihnen?

Oh Gott, wie viele ich habe, weiß ich gar nicht. Ich habe eine Menge. Fast alle Tätowierungen von mir haben eine Bedeutung – was genau sie bedeuten, habe ich aber auch noch nie preisgegeben und das will ich auch so beibehalten, weil es sehr persönlich ist.

In Ihrer neuen Show geht es auch viel um Vertrauen. Was ist für Sie der größte Vertrauensbeweis?

Ja, in der Sendung geht es extrem um Vertrauen. Für mich ist ein Vertrauensbeweis Loyalität. Wenn ich zum Beispiel mit jemanden an der Show teilnehmen würde, müsste ich mich zu 100 Prozent darauf verlassen können, dass derjenige mir nicht irgendeinen Sch*** tätowieren lässt. Ich glaube, wenn man jemandem vertraut, dann denkt man schon auch, dass die Person die eigenen Grenzen kennt und nicht über diese Grenzen hinausgeht. Das wäre für mich ein Vertrauensbeweis.

Worauf können sich Ihre Fans bei „Just Tattoo Of Us” freuen?

Die Fans können sich bei „Just Tattoo Of Us“ auf jeden Fall auf ganz viele Emotionen, auf Action und einfach auf so krasse Tattoo-Motive freuen, die man so wirklich noch nie gesehen hat. Einfach alles wurde neu definiert mit dieser Sendung. Liebe ist nicht Liebe, Freundschaft ist nicht Freundschaft. Es ist einfach alles so, so krass. 

Besonders im „Sommerhaus der Stars” oder im „Dschungelcamp” haben Sie sich temperamentvoll gezeigt. Von den TV-Zuschauern und Kandidaten wurden Sie sogar als „Zicke” bezeichnet. Ist das wirklich so, oder ist Elena Miras privat eine andere?

Ja, also ich bin natürlich keine Zicke die ganze Zeit. Natürlich bin ich ab und zu mal zickig, ich glaube, das ist jeder mal. Aber wenn man in einer Sendung zusammen eingesperrt ist, zusammen Challenges bestehen muss, ständig Extremsituationen, dann ist man einfach nur noch in dieser kleinen Welt und da geht man schon mal schneller an die Decke. Das ist aber privat nicht so. Wir sind einfach wir und wir haben auch mal Zeit für uns allein und deswegen bin ich natürlich privat nicht so.

Neben den Mama-, Instagram- und TV-Aufgaben haben Sie auch eine Bikini-Kollektion rausgebracht. Wie kamen Sie darauf?

Meine Bikini-Kollektion wollte ich schon sehr lange machen und ich habe dann auch lange nach einem Partner gesucht, bei dem einfach die Qualität stimmt und ich genau das, was ich mir vorstelle, umsetzen kann. Und deswegen habe ich dann einfach gesagt, komm ich mache das jetzt und ziehe es durch. Denn ich finde einfach, wenn man Bikinis sucht, die ein bisschen spezieller sind, dann findet man die einfach nicht. Deswegen habe ich mich entschlossen, das selber zu machen.

Apropos Bikini – fahren Sie dieses Jahr noch in den Urlaub?

Wir waren jetzt schon im Urlaub, in Spanien, und deswegen werden wir wohl dieses Jahr nicht mehr in den Urlaub fahren, weil jetzt doch eine Menge Projekte bei uns offen sind.

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