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Irre Wende im RosenkriegIris Klein mit überraschendem Statement: Plötzlich ist alles anders

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Seit Anfang des Jahres lieferten sich Iris und Peter Klein eine erbitterte Schlammschlacht. Doch der Rosenkrieg scheint nun beendet – zumindest laut Iris Klein. 

Es ist wohl jetzt schon das Liebes-Drama des Jahres: In den vergangenen Monaten beharkten sich die (Noch)-Eheleute Iris (55) und Peter Klein (55) beinahe täglich in der Öffentlichkeit.

Der Grund für den Rosenkrieg: Im Januar war Peter Klein als Begleiter von Dschungelcamp-Kandidat Lucas Cordalis (55), der sein Schwiegersohn ist, nach Australien gereist. Hier soll er angeblich eine Affäre mit der Schauspielerin Yvonne Woelke (41) gehabt haben – jedenfalls ist sich Iris Klein dessen sicher. Peter Klein und Yvonne Woelke bestritten die Vorwürfe immer wieder. 

Iris und Peter Klein: Plötzlich Frieden?

Es folgte eine mehr als erbitterte Schlammschlacht, die mit fast allen erdenklichen Mitteln geführt wurde. Auf Frieden deutete lange überhaupt nichts hin. Noch am Dienstag (4. April 2023) veröffentlichte Iris Klein in ihrer Instagram-Story ein Foto, auf dem zwei Menschen in einem Baumarkt zu sehen waren, die Ähnlichkeit zu Yvonne Woelke und Peter Klein aufweisen und eng beieinander stehen. 

Dazu schrieb Iris Klein Folgendes: „Ich wusste die ganze Zeit, dass der Tag kommen wird, ab dem beide das Lügenmärchen nicht aufrechterhalten können, welches schon in Australien begann und sie zusammen gesehen werden.“

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Doch nun die mehr als überraschende Wende: Laut Iris Klein sollen sie und Peter sich nämlich versöhnt haben. Das verkündete sie am Samstag (8. April 2023) in ihrer Instagram-Story. 

In dem kurzen Video wandte sich Iris Klein direkt an ihre Fans. „Was ja viele von euch noch beschäftigt: Ja, Peter und ich, wir folgen uns gegenseitig – und wir haben auch die Friedenspfeife geraucht. Wir haben dann gesagt: ‚Wir lassen es jetzt gut sein. Wir sind jetzt quitt.‘“

Weiter sagte die Reality-Darstellerin: „Auch wenn ich vieles noch nicht verstehe, so muss ich halt vieles akzeptieren.“ Und sie stellte klar: „Jeder lebt nun sein Leben und alles ist gut. Jeder macht jetzt, was er will.“

Dennoch betonte Iris Klein noch einmal: „Mir fällt es natürlich schwerer, denn ich bin ja die, die vor den Kopf gestoßen wurde.“ Aber: „Auch ich werde irgendwann irgendwie damit klarkommen.“

Sie wolle nun ihr Bestes geben und nach vorne schauen. „Ich schaffe das schon, macht euch keine Sorgen“, versprach Iris Klein ihrer Anhängerschaft. (tab)

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