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Iris Berben und Heiner Lauterbach erstmals als LiebespaarDas sind die DVD-Highlights der Woche

Walter (Heiner Lauterbach) möchte Kunstprofessorin Alice (Iris Berben) beeindrucken. (Bild: Leonine/Jürgen Olczyk)

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Walter (Heiner Lauterbach) möchte Kunstprofessorin Alice (Iris Berben) beeindrucken. (Bild: Leonine/Jürgen Olczyk)

„Ein fast perfekter Antrag“, „Lee Cronin's The Mummy“ und „Das Drama - Noch mal auf Anfang“: Das sind die DVDs und Blu-rays der Woche.

Iris Berben und Heiner Lauterbach kennen sich seit Jahrzehnten. Sie gehören zu den größten deutschen Schauspielstars ihrer Generation und wirkten beide auch schon in diversen romantischen Komödien mit. Eigentlich ein „perfect match“, wie es in der Dating-Welt heißt. Und doch waren Berben und Lauterbach noch nie als Liebespaar in einem Film zu sehen. Bis jetzt: In „Ein fast perfekter Antrag“ feierten die beiden Anfang des Jahres ihre gemeinsame RomCom-Premiere. Nun erscheint der Film ebenso wie der Horrorfilm „Lee Cronin's The Mummy“ und die Beziehungssatire „Das Drama - Noch mal auf Anfang“ auf DVD und Blu-ray.

„Ein fast perfekter Antrag“ (VÖ: 10. Juli)

Besser spät als nie: „Ein fast perfekter Antrag“ ist für Heiner Lauterbach und Iris Berben die erste gemeinsame romantische Komödie. (Bild: Leonine)

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Besser spät als nie: „Ein fast perfekter Antrag“ ist für Heiner Lauterbach und Iris Berben die erste gemeinsame romantische Komödie. (Bild: Leonine)

Besser spät als nie, denkt sich Walter (Heiner Lauterbach). Er möchte unbedingt das Herz von Alice (Iris Berben) erobern, nachdem er mit dem Vorhaben vier Jahrzehnte zuvor schon einmal kläglich gescheitert war und jetzt unverhofft wieder auf seine Jugendliebe trifft. Doch das „fast“ im Filmtitel „Ein fast perfekter Antrag“ verrät schon, dass dabei nicht alles glattläuft. Das größte Hindernis ist in gewisser Weise Walter selbst. Der verwitwete Ingenieur im Ruhestand mag Ordnung und Technik und vertreibt sich seine Freizeit als strenger Restauranttester. Alice hingegen ist eine selbstbewusste Frau mit Charme und Humor. Sie ist Kunstprofessorin - eine von der freigeistigen Sorte. Walter und Alice, das erscheint im ersten Moment eher doch nicht wie ein „perfect match“. Und genau darin liegt vielleicht auch der besondere Reiz dieser Komödie. Alice lässt Walter erst einmal abblitzen, aber nicht so, dass die Sache absolut unmöglich erscheint. Da ist schon ein gewisses Knistern. Er müsse ihr zeigen, dass er es wirklich ernst meint, erklärt Alice. Also schreibt Walter sich als Senior-Kunststudent in einem ihrer Kurse ein.

Katie (Natalie Grace) war acht Jahre lang spurlos verschwunden und ist jetzt irgendwie nicht mehr dieselbe. (Bild: Warner Bros./Patrick Redmond)

Copyright: Warner Bros./Patrick Redmond

Katie (Natalie Grace) war acht Jahre lang spurlos verschwunden und ist jetzt irgendwie nicht mehr dieselbe. (Bild: Warner Bros./Patrick Redmond)

Preis DVD: circa 15 Euro

DE, 2026, Regie: Marc Rothemund, Laufzeit: 101 Minuten

„Lee Cronin's The Mummy“ (VÖ: 16. Juli)

„Lee Cronin's The Mummy“ wirft Fragen auf, zum Beispiel: Warum wurde die acht Jahre lang vermisste Katie ausgerechnet in einem 3.000 Jahre alten Sarkophag gefunden? (Bild: Warner Bros.)

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„Lee Cronin's The Mummy“ wirft Fragen auf, zum Beispiel: Warum wurde die acht Jahre lang vermisste Katie ausgerechnet in einem 3.000 Jahre alten Sarkophag gefunden? (Bild: Warner Bros.)

Das Telefon der Cannons klingelt, es meldet sich der stellvertretende Missionschef der US-Botschaft, und der erklärt: „Ihre Tochter Katie wurde gefunden. Sie lebt.“ Die Cannons können es kaum fassen. Acht Jahre lang war ihr kleines Mädchen weg, plötzlich verschwunden irgendwo in der Wüste rund um Kairo, ohne jede Spur. Dass sie nun wieder da ist, gleicht einem Wunder. Im Verlauf der Geschichte von „Lee Cronin's The Mummy“ wird aber schnell klar, dass die kleine Katie doch besser verschwunden geblieben wäre ... Die neue „The Mummy“-Adaption verzichtet auf teure große Namen im Vordergrund. Jack Reynor und Laia Costa, beide im Mainstream-Kino weitgehend unbekannt, spielen die Eheleute Charlie und Larissa Cannon. Nachwuchsdarstellerin Natalie Grace schlüpft in die Rolle von Katie.

Eine unverhoffte Enthüllung stellt die Planungen von Charlie (Robert Pattinson) und Emma (Zendaya) völlig auf den Kopf. (Bild: Leonine)

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Eine unverhoffte Enthüllung stellt die Planungen von Charlie (Robert Pattinson) und Emma (Zendaya) völlig auf den Kopf. (Bild: Leonine)

Als die besagte Katie nach acht Jahren plötzlich wieder da ist, freuen sich ihre Eltern. Sie haben aber auch Fragen: Wo war Katie die ganze Zeit? Und warum wurde die Kleine in einem über 3.000 Jahre alten ägyptischen Sarkophag gefunden? Hinter den Antworten, die Lee Cronin in seiner Version von „The Mummy“ präsentiert, steckt natürlich das pure Grauen.

Preis DVD: circa 14 Euro

Charlie (Robert Pattinson) und Emma (Zendaya) wollen sich in „Das Drama“ eigentlich das Jawort geben ... (Bild: Leonine)

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Charlie (Robert Pattinson) und Emma (Zendaya) wollen sich in „Das Drama“ eigentlich das Jawort geben ... (Bild: Leonine)

IE/US, 2026, Regie: Lee Cronin, Laufzeit: 129 Minuten

„Das Drama - Noch mal auf Anfang“ (VÖ: 17. Juli)

Wie gut kennt man den Menschen, mit dem man zusammenlebt, den man liebt und sogar heiraten möchte? Um genau diese Frage kreist „Das Drama - Noch mal auf Anfang“. Darin zu sehen: „Euphoria“- und Marvel-Star Zendaya und Robert Pattinson, der einst als Glitzervampir Edward in der „Twilight“-Saga weltweite Bekanntheit erlangte, inzwischen aber das Image des knuffigen Teenie-Idols längst hinter sich gelassen hat. Die beiden Hollywood-Größen verkörpern das Paar Emma und Charlie, das kurz vor seiner Hochzeit steht. Bei einem geselligen Abend mit Freunden kommt jedoch eine Enthüllung auf den Tisch, die alle Vorbereitungen auf den großen Tag gehörig durcheinanderwirbelt. Was wissen die beiden wirklich voneinander? Und: Können sie sich jetzt noch vertrauen?

Von einem Film, der in den USA von der auf eigenwillige Werke spezialisierten Firma A24 verliehen wird, darf man sicherlich mehr erwarten als eine klassische romantische Komödie. Was die Produktion zusätzlich interessant macht: Regisseur und Drehbuchautor Kristoffer Borgli sorgte in der Vergangenheit immer wieder mit schrägen, Genregrenzen sprengenden Arbeiten für Aufsehen.

Preis DVD: circa 15 Euro

US, 2026, Regie: Kristoffer Borgli, Laufzeit: 102 Minuten (tsch)

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