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Schrecksekunde bei „Die Verräter“Cathy Hummels verwechselt Mitspieler mit ihrem Ex-Mann Mats

„Um Gottes willen, ihr merkt, wie verwirrt ich bin.“ Cathy Hummels unterlief in der Hektik von „Die Verräter“ (RTL) ein Versprecher: Sie verwechselte Max Kruse mit ihrem Ex-Mann und sprach ihn mit „Mats“ an. (Bild: RTL)

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„Um Gottes willen, ihr merkt, wie verwirrt ich bin.“ Cathy Hummels unterlief in der Hektik von „Die Verräter“ (RTL) ein Versprecher.

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Cathy Hummels merkt es selbst. Sie kommt bei „Die Verräter“ (RTL) an ihre Grenzen. „Ich weiß gar nicht, wohin mit mir“, gesteht sie, in Tränen aufgelöst. Dann spielt plötzlich auch wieder ihr Ex-Mann Mats Hummels - unfreiwillig - mit. Cathy: „Um Gottes willen - ihr merkt, wie verwirrt ich bin.“

Cathy Hummels (38) kann einem fast ein bisschen leidtun. Sie ist die Einzige, die vor dem Intrigenstadl von „Die Verräter“ (RTL) ausdrücklich sagte, dass sie kein Verräter sein wolle. 

Aber der Autorin, Unternehmerin und Influencerin steht unweigerlich eine der größten Enttäuschungen ihres Lebens bevor. Wegen eines Fußballspielers. Und dann auch noch einem, der fast so heißt wie ihr Ex-Mann. Und die Geschichte ging ja damals auch nicht so gut aus ...

Ups-Moment bei „Die Verräter“

Das Drama, das die Zuschauer längst kennen: Die loyale Cathy Hummels misstraut allen und jedem - nur ausgerechnet Max Kruse (38) nicht. Der aber ist Verräter. Er gerät in Folge 4 (auf RTL+ und am Donnerstag, 20. August, um 20.15 Uhr bei RTL) immer mehr unter Verdacht. Wird aber von „seiner Cathy“ verteidigt.

Mit Engelszungen weist sie im beinhart geführten Diskurs am Runden Tisch darauf hin: „Wenn ihr alle Max aufschreibt, gibt's eine böse Überraschung.“

Dabei ist ihr so bang um ihren Kumpel Kruse, dass sie sich verhaspelt: „Ich glaube, dass der Mats loyal ist.“ Schrecksekunde, dann die Erkenntnis: „Oh Gott, ich habe grad Mats zu dir gesagt!“ Spricht über Max also mit dem Vornamen ihres Ex-Mannes Mats Hummels (37), von dem sie sich 2022 nach über 14-jähriger Beziehung und sieben Jahre Ehe scheiden ließ.

Cathy ist entsetzt über sich selbst. „Um Gottes willen, ihr merkt, wie verwirrt ich bin.“ Und nähert sich einer weiteren Erkenntnis: „Ich merke, dass ich an meine Grenzen gekommen bin.“ Ihre melancholische Ahnung: „Ich glaub, ich bin dafür einfach nicht gemacht.“ Nur Kumpel Kruse bleibt cool: „Ja, der bin ich nicht ganz“, sagt er zur Mats-Anspielung. Und bezüglich der fast tragischen Nibelungentreue, die Cathy ihm gegenüber beweist, sagt er im Off-Interview ein bisschen ratlos, aber kalt: „Ein bisschen Mitgefühl? Ja. Aber: So ist das Spiel.“

Arme Cathy Hummels. Ausgerechnet Max Kruse, den durchtriebensten aller Verräter, hat sie zu ihrem „Vertrauensmann“ erkoren.  (Bild: RTL)

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Arme Cathy Hummels. Ausgerechnet Max Kruse, den durchtriebensten aller Verräter, hat sie zu ihrem „Vertrauensmann“ erkoren.

Und dieses Spiel ist wirklich nervenaufreibend. Jetzt nicht mehr nur für die verbliebenen neun Loyalen, sondern immer mehr auch für die drei Verräter. Denn: So langsam bröckelt die Front der meuchlerischen Intriganten. Marijke Amado stellt gleich beim Frühstück gegenüber Mit-Verschwörer Ralph Morgenstern (69) fest: „Max ist so weit, einen Verräter rauszuschicken. Und ich spüre, dass er mich ausgesucht hat.“

Lob für Marijke Amado: „Du wärst so eine sympathische Verräterin“

Die 72-Jährige hat ein gutes Näschen, denn Max dropt gegenüber den Loyalen tatsächlich ihren Namen und stempelt sie zum „idealen Verräter“, denn: „Jeder mag sie - von ihr würde es niemand erwarten!“ Da gibt sogar Ann-Kathrin Bendixen (26) recht: „Du wärst so eine sympathische Verräterin.“ Nun muss man sagen: „Anka“ taugt als Musterbeispiel eines mit außergewöhnlicher Blindheit geschlagenen Loyalen. Aber sie ist nicht allein.

Wer kann am besten schauspielern - also sich verstellen? Beim Theaterspiel geht's genau darum, von links: Peyman Amin, Urs Meier, Gabriel Kelly und Ralph Morgenstern geben ihr Bestes.  (Bild: RTL)

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Wer kann am besten schauspielern - also sich verstellen? Beim Theaterspiel geht's genau darum, von links: Peyman Amin, Urs Meier, Gabriel Kelly und Ralph Morgenstern geben ihr Bestes.

Auch ihr Kumpel Gabriel Kelly (25) tappt erbarmungswürdig im Dunkel. Als die Diskussion immer mehr Max in den Fokus des Hauptverdächtigen rückt, mahnt er: „Ihr verrennt euch da wieder in was.“ Nur um stur an seinem Verdacht am (loyalen) Urs Meier (67) festzuhalten. Und AnKa tut's ihm gleich. Obwohl sie auch Cathy für manipulativ hält und „weiß“, dass Julia Meise (43) eine Verräterin ist.

Max Kruse grinst: „Noch mal von der Schippe gesprungen

Blöd für Julia: Das denken einige. Und wie sich zeigt: zu viele. Dabei hat sich die eine Hälfte der Pharma-Twins endlich aus der Deckung gewagt und aktiv Max verdächtigt und mit ihrer Schwester Nina (die Julia selbst ziemlich lange verdächtigte), Urs und Papis Loveday (49) überzeugte Unterstützer gefunden. Und sogar Marijke nutzte den Runden Tisch, um Verräter Max zu verraten.

„Wieso seid ihr so doof? Ich hasse euch!“ Nina Meise rastet nach dem Aus ihrer Zwillingsschwester aus. „Ich hab keinen Bock mehr. Mit diesen Loyalen will ich nicht gewinnen, denn sie haben es nicht verdient.“ (Bild: RTL)

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„Wieso seid ihr so doof? Ich hasse euch!“ Nina Meise rastet nach dem Aus ihrer Zwillingsschwester aus. „Ich hab keinen Bock mehr. Mit diesen Loyalen will ich nicht gewinnen, denn sie haben es nicht verdient.“

Aber: Alles für die Katz! Denn zu Beginn der Diskussion weist Max auf die Verdachtsmomente gegen „Die Zwillinge“ und besonders Julia hin - und bekommt plötzlich viel Unterstützung, allen voran von Cathy. Sogar Verräter Ralph fällt von seiner Loyalität zu Marijke ab und wählt Julia. Peyman Amin (55), durch und durch ahnungslos, liefert die vierte Stimme. Und dann enthüllt Philipp Fleiter (40) sein Nominierungsschildchen. Ausgerechnet er, der als True-Crime-Podcaster im Verdacht steht, sich mit Verbrechen, Lug und Trug auszukennen, muss gestehen: „Es ist ein großes Chaos in meinem Kopf.“

Das manifestiert sich in zwei Maßnahmen. Rede: „Ich glaube nicht, dass Max ein Verräter ist.“ Und Tat: Er schreibt Julia auf! Wobei er zuerst den Namen Nina schrieb und den dann durchstrich. Also ein Remis des Todes? Nein, denn Philip fand in der Waffenkammer den Dolch - also zählt seine Stimme doppelt. Julia ist mit 6:5 verbannt! Und Max grinst sich heimlich eins: „Noch mal von der Schippe gesprungen.“

Nina trauert um ihre Zwillings-Schwester und rastet aus: „Ich hasse euch!“

„Liebe Loyale, Fakten sind wichtig, aber Fakten sind nicht alles. Denn ich bin eine Loyale“, lauten Julias letzte Worte im „Kreis der Wahrheit“. Es erhebt sich ein gar klagendes Gejammer. Und ein erbostes Gekeif. Denn Zwillingsschwester Nina rastet aus. „Wieso seid ihr so doof?“, herrscht sie die Mitspieler an. „Ich hasse euch!“ Cathy wagt sich zu einem halb entrüsteten „Wenn's Max getroffen hätte, wär's auch ein Loyaler gewesen“, aber Nina ist nicht zu bremsen.

„Ich hab keinen Bock mehr zu gewinnen“, bebt sie mit tränenbelegter Stimme, „die Loyalen sind strunzdoof. Und ich bin nicht strunzdoof. Wählt mich raus oder bringt mich um, ist mir egal. Mit diesen Loyalen will ich nicht gewinnen, denn die haben es nicht verdient. Dummheit kennt keine Grenzen!“

Abgesehen davon, dass Nina von Marijke bestens verstanden wird (“Die Loyalen sind so superdoof“), stehen die Chancen, dass Nina die Nacht nicht überlebt, bestens. Gemeinsam mit Cathy, Papis und Philipp wurde sie nämlich - heimlich und trotzdem vor aller Augen - von den Verrätern auf das „Gemälde der Verdammten“ geschrieben - und somit zum Tode verurteilt. Die Vier werden zum mitternächtlichen Treffen mit Sonja Zietlow und dem Sensenmann gekarrt und dürfen dort um ihr Überleben zocken. Unter acht Karten gibt es neben sieben Todeskarten nur eine Leben-Karte. (tsch)

Simon Schwarz (links) spielt in den „Eberhofer“-Krimikomödien den „Rudi“, die Leichtigkit seiner Rollen geht dem Wiener privat jedoch ab. (Bild: Constantin Film Distribution GmbH / Bernd Schuller)
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