Abo

Heist-Spektakel mit „Game of Thrones“-StarSo spannend wird „Steal“

An einem scheinbar gewöhnlichen Arbeitstag wird Zara (Sophie Turner) böse überrascht. (Bild: Amazon Content Services LLC)

An einem scheinbar gewöhnlichen Arbeitstag wird Zara (Sophie Turner) böse überrascht. (Bild: Amazon Content Services LLC)

Böse Überraschung für „Game of Thrones“-Star Sophie Turner: In der Heist-Serie „Steal“ erleichtert eine Gaunertruppe einen Pensionsfonds um vier Milliarden Pfund. Und die Polizei tappt zunächst im Dunkeln ...

Soll die Drahtzieher hinter dem Milliardencoup dingfest machen: DCI Rhys Covac (Jacob Fortune-Lloyd). (Bild: Amazon Content Services LLC)

Soll die Drahtzieher hinter dem Milliardencoup dingfest machen: DCI Rhys Covac (Jacob Fortune-Lloyd). (Bild: Amazon Content Services LLC)

88 Millionen Euro in acht Minuten: Eine Gaunertruppe erleichterte im Oktober den Pariser Louvre um die französischen Kronjuwelen. Es würde nicht verwundern, wenn dieser hollywoodreife Coup tatsächlich bald den Weg auf die Leinwand finden würde. Schließlich brachte das Heist-Genre bereits so manchen Publikumshit zustande. Schon in den 2000er-Jahren räumte die „Ocean's“-Filmreihe an den Kinokassen ab, später folgten mit „Haus des Geldes“ und „Lupin“ echte Coups. Von der Erfolgssträhne dieser Serien möchte jetzt auch Prime Video profitieren: mit dem Original „Steal“ (ab 21. Januar).

Zara (Sophie Turner) und Luke (Archie Madekwe) werden tiefer in die Sache hineingezogen, als ihnen lieb ist. (Bild: Amazon Content Services LLC)

Zara (Sophie Turner) und Luke (Archie Madekwe) werden tiefer in die Sache hineingezogen, als ihnen lieb ist. (Bild: Amazon Content Services LLC)

„Der Job ist, nicht an Langeweile zu sterben“, weiß Luke (Archie Madekwe) über seinen Alltag in der Pensionsfonds-Investmentgesellschaft Lochmill Capital zu berichten. Doch mit beklagter Eintönigkeit ist es schlagartig vorbei, als - der programmatische Serientitel verrät es schon - sich eine Gruppe von Gangstern Zutritt zum Büro des Unternehmens verschafft. Ihr Ziel ist unmissverständlich: Sie haben es auf die Pensionen der Kunden von Lochmill Capital abgesehen - und zwar im ganz großen Stil. Mit der Waffe am Kopf verhelfen Luke und seine Kollegin Zara (Sophie Turner) den Dieben zu vier Milliarden Pfund.

Die Spur des Geldes führt mitten ins Steuerparadies

DCI Rhys Covac (Jacob Fortune-Lloyd) erhofft sich von Zara (Sophie Turner) nützliche Informationen. (Bild: Amazon Content Services LLC)

DCI Rhys Covac (Jacob Fortune-Lloyd) erhofft sich von Zara (Sophie Turner) nützliche Informationen. (Bild: Amazon Content Services LLC)

Für Zara (Sophie Turner) wird es zunehmend gefährlich. (Bild: Amazon Content Services LLC)

Für Zara (Sophie Turner) wird es zunehmend gefährlich. (Bild: Amazon Content Services LLC)

Weil die Kriminellen die Firma genauso geräuschlos verlassen, wie sie sie zuvor betreten hatten, steht der ermittelnde DCI Rhys Covac (Jacob Fortune-Lloyd) vor einem kniffligen Fall. Verwertbare Spuren sind Mangelware, nachdem die Räuber mit Gesichtsprothesen und Handschuhen zu Werke gingen. Und die Geldströme führen direkt ins Steuerparadies der British Virgin Islands - Bürokratiehürden inklusive. Einzig das verdächtige Verhalten von Zara und Luke scheint ein Anhaltspunkt in den Ermittlungen der Polizei zu sein ...

Viel Anlaufzeit gönnt Regisseur Sam Miller (unter anderem „Luther“ und „I May Destroy You“) seinem Publikum nicht. Schon nach wenigen Minuten nimmt der Raubzug seinen Lauf. Mit klinischer Exaktheit führen die Gauner den Überfall durch, pendeln sich zwischen vermeintlicher Rücksicht und der nötigen Kompromisslosigkeit für das Erreichen ihrer Ziele ein. Nach dem geglückten Raub entfaltet sich in insgesamt sechs Folgen der Thrillerserie ein facettenreiches Katz-und-Maus-Spiel der Polizei mit den Drahtziehern des Überfalls - so manche Überraschung inbegriffen. (tsch)

In einer Spezialfolge von „Unser Hof - Mit Cheyenne und Nino“ blicken Nino Sifkovits und Cheyenne Ochsenknecht auf ihr Jahr 2025 zurück. (Bild: Sky/B 28 Produktion/Stefanie Schumacher	)

Nino und Cheyenne Ochsenknecht verlieren „10.000 bis 15.000 Euro“ in nur zwei Wochen