Kaum frei, schon wieder hinter Gittern! Schwere Vorwürfe.
Maschsee-Mörder wieder in HaftSchwere Vorwürfe seiner Partnerin

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Handschelle und Handy: Partnerin erhebt schwere Vorwürfe (Symbolbild).
Er ist wieder hinter Schloss und Riegel! Für Alexander K., der als „Maschsee-Mörder“ traurige Berühmtheit erlangte, klickten am Sonntagmorgen in Düsseldorf erneut die Handschellen. Erst seit Mai des letzten Jahres war der 37-Jährige wieder frei, nachdem er eine lange Strafe für einen Mord abgesessen hatte. Seine Freiheit währte aber nur wenige Monate.
Auslöser für die Festnahme sind heftige Beschuldigungen, die von seiner Lebensgefährtin kommen. Die Liste der Vorwürfe ist lang und erschütternd: schwere Körperverletzung, Freiheitsberaubung und sexuelle Nötigung. Ihre Beziehung begann online, während K. noch im Gefängnis saß. Kaum war er draußen, zog er zu ihr nach Düsseldorf. Das berichtet „t-online“.
Doch die Romanze verwandelte sich offenbar vor etwa zwei Monaten in einen Albtraum. Ab diesem Zeitpunkt soll K. seine Partnerin misshandelt, sexuell bedrängt und ihr wiederholt mit dem Tod gedroht haben.
Am vergangenen Wochenende spitzte sich die Lage dann dramatisch zu: Er soll ihr damit gedroht haben, mit einer Kettensäge einen ihrer Finger abzutrennen. Der grausame Grund: Er wollte so ihr Handy entsperren. Völlig verängstigt alarmierte die Frau daraufhin die Behörden.
Als die Polizei bei ihm auftauchte, war K. nicht daheim, woraufhin eine Fahndung eingeleitet wurde. Der Zugriff gelang dann am Sonntag um 10.29 Uhr, weil er am Hauptbahnhof von Düsseldorf erkannt wurde.
Die schreckliche Vorgeschichte: Im Jahr 2012 wurde Alexander K. verurteilt, weil er eine 44 Jahre alte Frau mit einer Machete ermordet hatte. Anschließend zerteilte er ihren Körper und warf die Leichenteile in den Maschsee in Hannover. Nach Verbüßung seiner 12-jährigen Strafe kam er unter Führungsaufsicht.
Reue? Fehlanzeige! Nach seiner Freilassung zeigte K. keinerlei Schuldbewusstsein. Im Gegenteil: Er machte seine schreckliche Tat auf TikTok zu Geld und gab T-Shirts mit der makabren Aufschrift „Ich überlebte ein Date – Maschsee-Mörder“ an Frauen aus. Außerdem verfasste er ein Buch über das Verbrechen, das für eine Weile auf Amazon verkauft wurde. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
