„Goodbye Deutschland“ „Fühle mich hintergangen“: Zerbricht die Liebe zwischen Peggy und Steff?

Steff Jerkel und Peggy Jerofke im Tiki Beach, das er gerne loswerden und sie gerne behalten würde.

„Goodbye Deutschland“ vom 15. August 2022: Steff Jerkel und Peggy Jerofke im Tiki Beach, das er gerne loswerden und sie gerne behalten würde.

„In komplett verschiedene Richtungen entwickelt“, hätten sie und ihr Partner Steff Jerkel sich, so das bittere Fazit von „Goodbye Deutschland“-Auswanderin Peggy Jerofke. VOX begleitete das Gastronomenpaar in der Liebeskrise. War die Beziehung noch zu retten?

„Meine Liebe ist vorbei“, formulierte „Goodbye Deutschland“-Auswanderer Steff Jerkel (52) es in der VOX-Dokusoap knallhart. Ein Satz, der sich zwar nicht auf seine Partnerin Peggy Jerofke (46) bezog, aber dennoch für gewaltig Krisenstimmung sorgte.

Er sprach von der Bar des Paares im mallorquinischen Cala Ratjada, dem „Tiki Beach“, das beiden in den letzten Monaten einiges an Stress und Ärger eingebracht hatte und das aktuell von einer Baustelle umgeben war. Während Peggy trotz allem weiterhin an ihrem „Baby“ hing, wollte Steff am liebsten „'nen großen Cut machen“ und den Laden verkaufen.

„Goodbye Deutschland“: Peggy und Steff „so uneinig wie nie zuvor“

Und nicht nur das: Auch aus der Drei-Millionen-Euro-Traumvilla an der Küste, in der das Paar seit zwölf Jahren lebte, würde er lieber heute als morgen ausziehen: „Unser Haus hat halt nur Steine und Treppen und Kanten und ist zwar schön, aber ich finde, mit'm Kind ist es nicht so schön.“

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Schon seit Jahren wolle er weg, habe sich aber immer wieder von Peggy zum Bleiben überreden lassen. Damit sollte nun Schluss sein. Seine Liebste sah zwar ein, dass es keinen Sinn hatte, an einem Zuhause festzuhalten, in dem einer von ihnen unglücklich war, konnte sich aber dennoch nur schwer an den Gedanken gewöhnen, das Haus aufzugeben.

Zum einen fühlte sie sich darin rundum wohl, zum anderen sah sie darin in wirtschaftlich unsicheren Zeiten eine Sicherheit. In ihren Augen war es „ein absolut verkehrter Zeitpunkt, jetzt 'n Haus zu verkaufen“ und „total bescheuert“. Trotzdem wurde eine Maklerin engagiert, die zuversichtlich war, die Villa bald an den Mann oder die Frau bringen zu können.

Doch wie sollte es danach weitergehen? Auch hier gingen Peggys und Steffs Vorstellungen komplett auseinander: „So uneinig wie jetzt waren wir uns noch nie“, klagte Steff. Während er am liebsten erst mal eine Finca oder Ähnliches mieten oder gar auf ein Boot ziehen wollte, konnte Peggy sich höchstens mit dem Bau eines neuen Zuhauses anfreunden.

„Total bescheuert“: Steff treibt Peggy in den Wahnsinn

„Steff ist halt so'n Mensch, der is' so ... Ich hab' manchmal das Gefühl, der kommt irgendwie gar nich' an in seinem Leben“, mutmaßte Peggy. Er müsse „kein Zuhause haben, er kann auch im Wohnwagen leben, und das is' bei mir halt nicht.“ Dadurch, dass sie mit dem Hausverkauf nun etwas durchziehe, was sie eigentlich nicht wollte, fühle sie sich „entwurzelt“, so, als reiße ihr jemand den Boden unter den Füßen weg.

Der nächste Schock wartete auf sie, als sie im Videochat mit Steffs Kumpel Ralf mitbekam, wie detailliert die beiden Männer bereits über einen möglichen Verkauf des „Tiki Beach“ gesprochen hatten, das der Unternehmer eventuell übernehmen wollte: „Natürlich fühle ich mich da total hintergangen!“

Er habe eben mit seinem Freund über seine Probleme gesprochen und der habe ihm dann den Vorschlag gemacht, verteidigte Steff sich. „Soll ich dann sagen: ‚Ich sprech‘ mit dir nicht weiter, bevor ich mit Peggy gesprochen hab'?'“

Wenigstens vor dem jetzigen Telefonat hätte er doch etwas sagen können, meinte wiederum Peggy, die aber immerhin die Möglichkeit eines Kompromisses witterte: einer Geschäftspartnerschaft mit Ralf, sodass sie das Lokal nicht komplett würde aufgeben müssen.

Es blieb bis zum Ende der Sendung schwierig zwischen Peggy und Steff, die allerdings hofften, ihre seit 24 Jahren währende Liebe, die vor vier Jahren durch Töchterchen Josephine gekrönt worden war, auch durch diese Krise retten zu können: „Wir müssen irgendwie 'ne Lösung finden ...“ (tsch)

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